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Britney Spears: Angebliches Sexvideo im Netz

Gerade erst hat sie die Scheidung eingereicht, nun sieht sich Popprinzessin Britney Spears bereits als Pornostar verunglimpft. Ein angeblich privates Sexvideo ist im Internet aufgetaucht - kurz nachdem ihr Ex mit der Veröffentlichung einer Aufnahme gedroht haben soll.

Die Schlammschlacht hat offiziell begonnen. Nachdem Popstar Britney Spears in der vergangenen Woche die Scheidung von ihrem Ehemann Kevin Federline eingereicht hat, wurden Gerüchte laut, der baldige Ex wolle die Popprinzessin mit einem Sexvideo erpressen. Nun ist ein Video, das angeblich die Sängerin beim Oralsex mit Federline zeigt, im Internet aufgetaucht.

Spears hat zusammen mit der Scheidung das Sorgerecht für ihre beiden Kinder beantragt. Die Abfindung für Federline soll aufgrund eines wasserdichten Ehevertrags nicht allzu üppig ausfallen, allerdings spielt K-Fed, wie sich der ehemalige Backgroundtänzer neuerdings nennt, da anscheinend nicht mit.

Zum verwechseln ähnlich

Auch er beantragte das alleinige Sorgerecht für die beiden Söhne. Doch damit nicht genug: Eine Produktionsfirma soll Interesse an einem privaten Sexvideo haben, dass das Ehepaar in der ersten Phase ihrer Verliebtheit im Beverly Hills Hotel in Los Angeles gedreht haben soll, so berichtet die britische Zeitung "News of the World". Die Produktionsfirma habe umgerechnet knapp 39 Millionen Euro für das Video geboten, das Britney und Kevin in sehr eindeutigen Posen zeige. Für knapp 24 Millionen Dollar und das alleinige Sorgerecht wolle Federline es jedoch seiner baldigen Ex-Frau überlassen.

Allerdings könnte dieser Deal nun hinfällig werden. Auf der expliziten Seite "pornotube.com" ist für jeden volljährigen Interessenten ein Video zu sehen, auf dem eine junge Frau gezeigt wird, die Britney Spears zum Verwechseln ähnlich sieht. Gerüchten zufolge soll der Mann Kevin Federline sein, von ihm ist jedoch nicht viel zu sehen.

Der Internet-Seite "femalefirst.co.uk" sagte eine Mitarbeiterin von "pornotube", die Frau sehe tatsächlich wie Britney aus. Auch eine Kollegin habe dies so gesehen.

Noch steht nicht fest, ob für die Popprinzessin der schlimmste Alptraum wahr geworden ist. Sollte sich die Echtheit des 19-sekündigen Films bestätigen, würde er sich vermutlich ebenso schnell verbreiten wie Paris Hiltons privates Sexvideo. Für Rückfragen waren die Betreiber der Pornoseite am Mittwoch nicht zu erreichen.

Monique Berends