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Bullock will adoptiertes Baby allein großziehen: Noch-Ehemann James sagt "Ja" - zur Scheidung

Jesse James hat der Scheidung von seiner Noch-Ehefrau Sandra Bullock zugestimmt. Seine zahlreichen Affären rechtfertige der untreue Ehemann mit einer "Sucht", die es nun zu bekämpfen gelte. Das gemeinsam adoptierte Baby, den kleinen Louis, will Bullock nun allein großziehen.

Sandra Bullocks Noch-Ehemann Jesse James bedauert die bevorstehende Scheidung. "Sandy ist die Liebe meines Lebens, aber angesichts der Schmerzen und Zerstörung, die ich ihr zugefügt habe, wäre es egoistisch, sie nicht gehen zu lassen", sagte James am Mittwoch der US-Zeitschrift "People". Zuvor war bekannt geworden, dass Bullock (45) nach dem Auffliegen zahlreicher Affären ihres Mannes die Scheidung eingereicht hatte. Die Oscar-Preisträgerin erzählte im "People"-Magazin auch erstmals, dass sie und James im Januar ein Baby adoptiert hatten. Der kleine Louis war erst wenige Wochen zuvor in New Orleans auf die Welt gekommen.

Es sei die "härteste" Entscheidung gewesen, Bullock nun alleine die Adoption des kleinen Jungen zu überlassen, sagte James. "Ihn nicht mehr um mich zu haben, ihn zu lieben und zu halten hat ein großes Loch in mein Herz gerissen", klagte der 41-jährige Mechaniker und Hauptdarsteller einer Reality-TV-Show. Jetzt müsse er "diese Sucht" bekämpfen, die ihm die beiden Dinge, die er am meisten liebe, genommen habe, sagte der untreue Ehemann. Er lobte Bullock als "tolle Ehefrau, Mutter und bester Freund" während der mehr als sechs gemeinsamen Jahre.

Bullock hatte die Scheidung am vorigen Freitag in Austin (US-Bundesstaat Texas) eingereicht, wo sie ein Haus hat. Der Rechtsexperte Daryl Weinman rechnet mit einer schnellen Abwicklung der Trennung. "Es würde mich nicht überraschen, wenn die Scheidung in zwei Monaten durch ist", sagte Weinman der Zeitschrift. Nach texanischem Gesetz habe James kein Anrecht auf Unterhalt, dazu müsse ein Paar mindestens zehn Ehejahre hinter sich haben.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(