HOME

Coldplay-Sänger: So schlimm litt Chris Martin unter der Trennung von Gwyneth Paltrow

Die Trennung von Gwyneth Paltrow ist nicht spurlos an Chris Martin vorübergegangen. Wie schlecht es ihm wirklich ging, hat er nun verraten.

Seine Bandkollegen machten sich sorgen um ihn: Chris Martin

Seine Bandkollegen machten sich nach der Trennung von Gwyneth Paltrow Sorgen um ihn: Chris Martin

Coldplay-Sänger Chris Martin (41, "Ghost Stories") hat nun verraten, dass es ihm nach der Trennung von Schauspielerin Gwyneth Paltrow (46, "Shakespeare in Love") ziemlich mies ging. Das Paar hatte sich nach über zehn Jahren Ehe 2014 getrennt. Gemeinsam haben sie die Kinder Apple (14) und Moses (12).

In der Dokumentation "Coldplay: A Head Full Of Dreams", aus der die britische "Daily Mail" zitiert, sagt Martin, dass er sich "komplett wertlos" fühlte, als die Band mit ihrem Album "Mylo Xyloto" auf Tour war. "Mir ging es wirklich schlecht. Ich konnte die schönen Dinge um mich herum nicht genießen", gesteht Martin.

Chris Martins Manager machte sich Sorgen

In welch schlechtem Zustand sich Martin damals befand, wird auch noch durch diese Aussage des damaligen Coldplay-Managers Phil Harvey (42) unterstrichen: "Ich habe mir in meinem Kopf das Worst-Case-Szenario ausgemalt. Ich war so besorgt, dass ich froh war, wenn ich morgens eine Nachricht von Chris bekommen habe, nur um zu wissen, dass es ihm gut geht", so Harvey.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(