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Selfie im Privatjet: "Geschmacklos" - darum macht dieses Foto von Cristiano Ronaldo viele wütend

Cristiano Ronaldo im Privatjet: An derartige Fotos aus dem Leben des Fußballstars sind seine Fans bereits gewöhnt. Doch sein jüngstes Selfie löst eine Welle der Entrüstung aus.

Cristiano Ronaldo

Dieses Selfie von Cristiano Ronaldo sorgt für Ärger.

Über 152 Millionen Menschen folgen Cristiano Ronaldo auf Instagram. Der portugiesische Fußballstar lässt seine Fans regelmäßig an seinem Leben teilhaben, veröffentlicht Selfies aus seinem Haus, im Urlaub und von seiner Familie. Viele lieben den 33-Jährigen, der bei Juventus Turin unter Vertrag steht, dafür. Doch sein jüngstes Foto löste einen Sturm der Entrüstung aus.

Ronaldo postete am Dienstagabend ein Foto aus seinem Privatjet. Im teuren Designerpulli und mit edler Uhr am Handgelenk lächelt der Fußballmillionär in die Kamera. Doch obwohl er immerhin aus einem nachhaltigen Becher mit Aluminiumstrohhalm trinkt, ärgern sich viele seiner Fans über das Bild. Der Grund: schlechter könnte das Timing für das Protzfoto nicht sein.

Morgens Steuersünder, abends Privatflieger

Am selben Tag wurde der Ex-Real-Star (jetzt Juventus Turin) in seinem Steuer-Prozess in Spanien zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er 20 Millionen Euro am Finanzamt vorbei geschleust hat. Wie die Zeitung "El Mundo Deportivo" berichtet, sei Ronaldo nicht mal vorbestraft, sondern mit einer Geldstrafe von 360.000 Euro davon gekommen (plus Zahlung der Steuerschuld). Morgens noch Steuersünder, abends im Privatjet unterwegs - das stößt vielen Fans übel auf. 

Außerdem wird Ronaldo die zeitliche Nähe zum Flugzeugabsturz des Argentiniers Emiliano Sala vorgeworfen. Der Fußballer des FC Nantes kam bei dem Unglück über dem Ärmelkanal vermutlich ums Leben. Sala sendete während des Flugs eine dramatische Sprachnachricht, in der er seine Angst vor einer Katastrophe äußerte.

Gary Linker antwortet Cristiano Ronaldo

"Geschmacklos" finden viele deshalb Ronaldos Flugzeugselfie. Englands-Fußball-Ikone Gary Lineker machte seine Empörung in einem Tweet an Ronaldo Luft: "Nicht der Tag für diesen Tweet. Wirklich nicht.“ Ob Ronaldo zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Selfies schon vom Absturz seines Fußballkollegen wusste, ist unklar.

mai
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.