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Désirée Nosbusch: "Ich habe alle meine Schwestern bei mir"

Désirée Nosbusch hat jetzt auch kirchlich ihrem Mann das Jawort gegeben. Auf Instagram veröffentlichte sie ein Bild von der Hochzeitsfeier.

Désirée Nosbusch hat in Italien kirchlich geheiratet

Désirée Nosbusch hat in Italien kirchlich geheiratet

Seit vergangenen Samstag ist der TV-Star Désirée Nosbusch (53, "Bad Banks") nicht nur vor dem Gesetz verheiratet, sondern auch vor Gott. Wie unter anderem die "Bild"-Zeitung vermeldet, fand das kirchliche Jawort im Dom von Oderzo, einem Dorf in der Nähe von Venedig, statt. Standesamtlich heiratete Nosbusch den Kameramann bereits im Frühjahr 2018.

Jubel im Kreise ihrer Liebsten

Auf Instagram teilte die Schauspielerin nach der Trauung ein Bild, dass sie im weißen Brautkleid zeigt mit zahlreichen weiblichen Hochzeitsgästen. Den Schnappschuss kommentierte sie mit den Worten "I've got all my sisters with me" (zu Deutsch: "Ich habe alle meine Schwestern bei mir"), einem Liedzitat aus dem Sister-Sledge-Hit "We Are Family". Versehen wurde der Post mit den Hashtags "#love", "#friendship", "#Italy" und "#amore".

Für Nosbusch ist es bereits die zweite Ehe: Von 1991 bis 2002 war sie mit dem Komponisten Harald Kloser (62) verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.