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Dschungelcamp 2020: Schwarzes Schaf und Schwarze Witwe

Gemessen am Sendeanteil darf sich Danni Büchner schon Dschungelqueen nennen. Gar nicht königlich war ihr Auftritt bei der Dschungelprüfung.

An Tag 5 im Dschungel kommen Daniela Büchner die Tränen

Am vergangenen Freitag schickte Sender RTL seine diesjährige Auswahl an prominenten Unbekannten ins australische Dickicht. Seither kristallisiert sich Tag für Tag heraus, was am heutigen Dienstag schließlich seinen (bisherigen) Höhepunkt fand: Die Zuschauer wählen Danni Büchner (41) ein ums andere Mal in die Ekelprüfung und wollen sie leiden und im besten Fall auch kämpfen sehen. Letzteres probierte sie bei der neuesten Aufgabe "Ge-Fahrstuhl" jedoch nicht einmal und rief schon beim ersten Blick aufs schuppige Getier den Satz, der als Synonym fürs Scheitern und leere Mägen zu verstehen ist: "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"

Danni Büchner holt Null Sterne

Gemessen an so manch anderer Dschungelprüfung aus der Historie der Show mutete der "Ge-Fahrstuhl" zwar verhältnismäßig harmlos an, bereits die obligatorische Madendusche war aber schon fast zu viel. Als der Grusel-Aufzug beim ersten Stock in der Schlangen- und Reptilienabteilung anhielt, folgte auf Schnappatmung umgehend der Abbruch. "Ich kann das nicht!" Damit war die Prüfung bereits vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hatte.

Ihre Mitcamper hielten Dannis Null-Sterne-Ansage bei ihrer Rückkehr zunächst noch für einen schlechten Scherz. Ihr Gesichtsausdruck belehrte die hungrigen Mitstreiter aber schnell eines Besseren. Und so stürzte sich die ausgemergelte C-Prominenz kurz darauf auf einen Topf abgestandenes Bohnenwasser, als sei es Ambrosia. "Schmeckt wie Suppe", redete man sich gegenseitig fleißig ein.

Danni Büchner sprüht vor Dschungel-Begeisterung

Danni Büchner sprüht vor Dschungel-Begeisterung


Kummer am "Lagerfeuer"


Auch abseits der Prüfung bestimmte Danni Büchner weitestgehend das TV-Geschehen. Bei der Nachtwache sprach sie mit Claudia Norberg (49) über ihre schwere Vergangenheit. Ihr Vater sei Alkoholiker gewesen und habe oft vor ihren Augen ihre Mutter verprügelt. "Ich habe fünf Kinder und beide Väter sind tot. Und dann gibt es Leute, die mich Schwarze Witwe nennen", ging sie zudem auf ihre eigene Situation ein. Da fehlten selbst ihrer sonst so eloquenten Gesprächspartnerin die Worte.

Wesentlich tränenreicher berichtete anderorts Marco Cerullo (31) über seine wesentlich untragischere Vergangenheit. Ein Problemkind sei er gewesen, das seine Eltern "oft verletzt" und "ganz viele Menschen auch enttäuscht" habe. "Das tut mir auch voll leid. Ich war das schwarze Schaf in der Familie." Mit der Dschungelcamp-Teilnahme ist damit sicherlich Schluss.

Erst kurz vor Ende ging die Spannungskurve nach oben. Sven Ottke (52) fragte Claudia Norberg über ihre aktuelle Wohnsituation aus und fiel dann aus allen Wolken, als diese ihm offen Rede und Antwort stand. Dass sie im selben Haus wie ihr Ex Michael Wendler (47) und dessen neuer Freundin Laura Müller (19) wohnt, war für Ottke kaum zu glauben. "Wenn wir uns treffen gehen wir uns natürlich aus dem Weg, wir reden auch nicht miteinander", verriet Norberg über die angespannte Situation. Sie habe auch noch keinen genauen Plan, wie es nach dem Dschungel weitergehen soll. Ottke riet ihr prompt zu einem guten Anwalt...


Hatten die Zuschauer endlich ein Einsehen?


Da bislang noch keine Kandidaten rausgewählt werden, mussten Sonja Zietlow (51) und Daniel Hartwich (41) ihre Schadenfreude am Ende der Sendung auf die Verkündung des nächsten Dschungelprüflings beschränken. Und siehe da, die Zuschauer haben noch immer nicht genug: Danni Büchner muss auch an Tag sechs antreten. Kleines Trostpflaster: Sie muss sich nicht alleine bewähren, an ihrer Seite wird dann Elena Miras (27) stehen. Ob geteiltes Leid wirklich halbes Leid ist?

Alle Folgen von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" kann man bei "TVNow" streamen.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.