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Deborah James Rührende Worte: William und Kate bedanken sich bei krebskranker BBC-Moderatorin

William, kate
Prinz William und Herzogin Kate nahmen Anteil am Schicksal der Britin Deborah James
© Jeff Holmes/ / Picture Alliance
Das Schicksal der krebskranken BBC-Moderatorin Deborah James bewegt Großbritannien. Nun haben sich auch Prinz William und Herzogin Kate an die sterbende Aktivistin gewandt - mit einer berührenden Nachricht.

Die Britin Deborah James ist 40 Jahre alt, Journalistin, Mutter von zwei Kindern - und sie wird bald sterben. Das teilte James kürzlich in ihrer wohl letzten Instagram-Nachricht ihren Followern mit. Sie sei in palliativer Behandlung, könne nicht mehr laufen. Seit ihrer Diagnose mit Darmkrebs vor sechs Jahren setzte James sich öffentlich für Aufklärung zum Thema ein, unter anderem mit einem BBC-Podcast. Nun rief sie zu einer Spendenaktion für die Krebshilfe auf - mit überwältigendem Erfolg. Über drei Millionen Pfund kamen innerhalb kürzester Zeit zusammen, darunter auch eine unbekannte Summe von Prinz William und Herzogin Kate. Die Royals wandten sich sogar mit einer seltenen persönlichen Nachricht an James.

"Von Zeit zu Zeit kommt jemand, der das Herz der Nation mit seiner Lebensfreude und seinem hartnäckigen Wunsch, der Gesellschaft etwas zurückzugeben, erobert. Deborah James ist einer dieser besonderen Menschen. Ihre unermüdlichen Bemühungen, das Bewusstsein für Darmkrebs zu schärfen und die Stigmatisierung der Behandlung zu beenden, sind inspirierend", schrieben William und Kate auf Twitter. Sie seien traurig über die jüngsten Nachrichten, aber froh, spenden zu können. 

William und Kate zeigen sich tief berührt

Weiter hieß es mit sehr persönlichen Worten: "Deborah, unsere Gedanken sind bei dir, deiner Familie und deinen Freunden. Danke, dass Sie so vielen Menschen, die mit Krebs leben, Hoffnung geben." Der Tweet wurde mit den Initialen der Royals versehen, kam also direkt vom Herzogpaar. Die beiden befinden sich momentan auf einer Reise in Schottland.

Deborah James selbst sagte in einem letzten Interview der BBC, dass sie von der Großzügigkeit der zahlreichen Spenden überwältigt sei. Sie fühle sich sehr geliebt. "Das, was ich am Ende will, ist, dass nicht noch mehr Deborahs da durch müssen", betonte sie. 

sst

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