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Depressionen: Catherine Zeta-Jones in Nervenklinik

Schocknachricht aus Hollywood: Catherine Zeta-Jones hat sich wegen Depressionen in eine Klinik einweisen lassen. Es ist bereits das zweite Mal, dass sich die Schauspielerin stationär behandeln lässt.

Von Frank Siering, Los Angeles

Die Nachricht huschte erst am späten Montagabend durch die amerikanischen Online-Medien: Oscar-Preisträgerin Catherine Zeta-Jones habe sich wegen manischer Depressionen in eine Klinik einweisen lassen, titelte das als erstes das "People-Magazine". Andere Blätter folgten. Dann die Bestätigung von Zeta-Jones-Sprecherin Cece York. "Ja, es stimmt. Catherine lässt sich in einer Klinik behandeln."

Was sich zunächst dramatisch anhört, scheint für die Schauspielerin jedoch ein ganz normaler und geplanter Vorgang zu sein. Nach Auskunft ihrer Sprecherin habe die 43-Jährige die bislang nicht genannte Einrichtung nur vorsorglich aufgesucht, heißt es bei "People". Die gebürtige Waliserin hat in der Vergangenheit öffentlich zugegeben, Medikamente gegen manische Depressionen zu nehmen.

Erster Klinikaufenthalt schon vor einem Jahr

Ein regelmäßiger Check-Up bei einem Arzt ihres Vertrauens gehöre zur Routine. Im vergangenen Jahr hatte sich die Ehefrau von Oscar-Preisträger Michael Douglas schone einmal in eine Nervenklinik im US-Bundesstaat Connecticut einweisen lassen. Freunde der Familie gehen davon aus, dass die Schauspielerin sich auch diesmal wieder in Connecticut aufhält.

Vorige Woche waren Zeta-Jones und Douglas noch gemeinsam in New York zu einer Film-Gala erschienen. Zeta-Jones ist derzeit in Steven Soderberghs Psycho-Thriller "Side Effects" im Kino zu sehen. Im September läuft ihre Agenten-Komödie "R.E.D. 2" an. 2003 holte die Schauspielerin den Oscar für die beste Nebenrolle in dem Filmmusical "Chicago".

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