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Eigentlich geht es ihm gut: Matthias Reim dementiert Gerüchte um Herz-Operation

Mit einem "Verdacht auf einen Herzschaden" hat sich Matthias Reim in einer Herzklinik untersuchen lassen. Operiert wurde er aber nicht, beteuert der Sänger und dementiert so einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Zwei Konzerttermine in naher Zukunft müssten nicht abgesagt werden.

Schlagersänger Matthias Reim (54, "Verdammt, ich lieb' dich") macht wieder Schlagzeilen mit seiner Gesundheit. Nach seinem Zusammenbruch rund um Weihnachten musste er wegen Herzproblemen in einer Klinik behandelt werden. Allerdings sei er nicht am Herzen operiert worden, teilte seine Plattenfirma EMI Music am Mittwoch mit und dementierte damit einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung. Dem Sänger gehe es gut, er müsse auch anders als berichtet nicht bis Ende März pausieren - tatsächlich stehen Mitte März zwei Konzerte im Tourplan, die nicht abgesagt sind.

Nach einer Virusgrippe war Reim kurz nach Weihnachten zusammengebrochen und musste eine 14-tägige Pause einlegen. In dieser Zeit habe es dann einen "Verdacht auf einen Herzschaden" gegeben, wie es in der Mitteilung heißt, die auch auf Reims Webseite veröffentlicht wurde. Also habe er sich in einer Hamburger Klinik einer Herzkatheter-Untersuchung unterziehen müssen. Das Ergebnis laut Plattenfirma: "Grünes Licht - alles in Ordnung!" Bereits am Tag darauf sei er wieder nach Hause geflogen, und eine Woche später habe er sein erstes Konzert gegeben. Das Ganze sei bereits vor rund acht Wochen gewesen. Aktuell gehe es dem Sänger gut.

kgi/DPA / DPA
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