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Nach Trunkenheitsfahrt: Bettina Wulff akzeptiert Strafbefehl - sie wird lange auf ihren Führerschein verzichten müssen

Bettina Wulff muss für elf Monate ihren Führerschein abgeben. Die ehemalige First Lady hatte unter Alkoholeinfluss einen Unfall gebaut.

Christian und Bettina Wulff

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff und seine Frau Bettina haben sich getrennt.

DPA

Bettina Wulff, 45, ehemalige First Lady, muss nach einer Trunkenheitsfahrt für elf Monate ihren Führerschein abgeben. Darüber hinaus akzeptierte die Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff eine Geldstrafe. "Ich kann bestätigen, dass ein Strafbefehl in Höhe von 40 Tagessätzen ergangen ist", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover. Dieser sei unverzüglich akzeptiert worden und damit rechtskräftig. Zuerst hatte darüber die "Neue Presse" berichtet. Bei Trunkenheit im Verkehr (Paragraph 316) sei ein Fahrverbot von elf Monaten üblich, erläuterte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. 

Nach Bekanntwerden der Ermittlungen Ende September hatte Bettina Wulffs Rechtsanwalt Christian Schertz gesagt, seine Mandantin räume ein, einen Fehler gemacht zu haben, für den sie geradestehen werde. Die Ehefrau des früheren Bundespräsidenten blieb laut Staatsanwaltschaft beim Touchieren eines Baums in der Nähe ihres Wohnortes Burgwedel bei Hannover unverletzt. Weitere Verkehrsteilnehmer waren nicht in den Unfall involviert.

Bettina Wulff
che/DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.