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Elizabeth II.: 20.000 Untertanen jubeln für die Queen

Mit Salutschüssen, unzähligen Grußbotschaften, Geschenken und Jubelrufen von mehr als 20.000 Menschen vor Schloss Windsor ist Königin Elizabeth II. an ihrem 80. Geburtstag gewürdigt worden. Mit strahlendem Lächeln nahm die Queen die Glückwünsche ihrer Untertanen entgegen.

Thronfolger Prinz Charles verlieh in einer Fernsehansprache seiner Hoffnung Ausdruck, dass seine "geliebte Mama" noch viele weitere Geburtstage feiern werde. "Ich fühle mich heute als stolzer und liebevoller Sohn, und ich hoffe, dass Sie alle mir folgen werden, der Königin den schönsten aller Geburtstage zu wünschen", sagte Charles. Es mache ihn stolz, ihr im Namen der ganzen Nation dafür zu danken, dass sie ihr ganzes Leben so engagiert in den Dienst des Landes gestellt habe. Der Thronfolger gab zu Ehren seiner Mutter am Abend ein Gala-Dinner im Kew-Palast. Anwesend waren etwa zwei Dutzend engere Familienmitglieder.

21 Salutschüsse über Windsor

Das Bad in der Menge suchte die Queen gegen Mittag in Windsor westlich von London. Eine Kapelle spielte "Happy Birthday", als sie durch das Schlosstor trat. Sie trug einen himbeerroten Mantel und einen passenden federbesetzten Hut. Zu ihren Ehren waren 21 Salutschüsse über Windsor zu hören, 41 weitere wurden später im Londoner Hyde Park abgefeuert. Die Versammelten schwenkten britische Flaggen und überreichten der Königin kleine Geschenke. Vor dem Schloss wurden der Monarchin Vertreter von Jugendorganisationen vorgestellt, bevor sie von Schulkindern Karten und Blumen entgegennahm. An ihrer Seite war ihr Ehemann Prinz Philip, mit dem sie seit 58 Jahren verheiratet ist.

Die Sonne strahlte nicht für die Queen

Ein ausdrücklicher Geburtstagswunsch der Queen erfüllte sich allerdings nicht. In einem Interview der BBC hatte sie am Donnerstag erklärt, sie hoffe auf einen Tag voller Sonnenschein. Doch die Wolken am Himmel wollten sich einfach nicht verziehen. Dafür konnte sich die Monarchin der Sympathien ihrer versammelten Untertanen aber sicher sein. «Wir lieben sie über alles und hoffen, dass sie noch weitere 20 Jahre regiert», sagte der 65-jährige Colin Edwards aus Wales. Schließlich habe die Königin ihre Pflichten wunderbar erfüllt und sei nie in einen Skandal verwickelt gewesen.

20.000 Karten und 17.000 E-Mails

Zu ihrem Ehrentag erhielt die Königin fast 40.000 Glückwunschkarten und E-Mails. "Ich bin sehr gerührt darüber, was Sie geschrieben haben, und möchte meine Dankbarkeit allen übermitteln, die diesen Tag für mich so besonders machen", erklärte die Queen in einer vom Buckingham-Palast veröffentlichten Widmung an ihre Untertanen. Demnach erhielt Elizabeth 20.000 Karten und 17.000 E-Mails mit guten Wünschen aus Großbritannien und aller Welt.

Teeservice von Tony Blair

Auch Geschenke gab es für die Queen. Die britische Regierung sandte ihr ein Teeservice der berühmten Porzellanmanufaktur Spode in Staffordshire, wie das Büro von Premierminister Tony Blair erklärte. Zu den Kosten wollte man sich nicht äußern. Spode erklärte jedoch, das Service habe etwa 1.000 Pfund (1.450 Euro) gekostet. Das Vogelschutzreservat Slimbridge bei Bristol schenkte der Monarchin zwei sibirische Schwäne. Gemäß einer Tradition, die bis ins Mittelalter zurückgeht, besitzt die Queen bereits alle einheimischen Schwäne in Großbritannien. Die frühere britische Regierungschefin Margaret Thatcher bezeichnete Elizabeth als Inspiration. "Ihre Führung und ihr Rat sind immer sehr scharfsinnig, und als Premierministerin hatte ich das Privileg, davon enorm zu profitieren", sagte die ebenfalls 80-Jährige, die von 1979 bis 1990 an der Spitze der britischen Regierung stand.

Jennifer Quinn/AP / AP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(