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Ex-Dschungelcamp-Kandidatin: Radost Bokel angeblich mit Sex-Video erpresst

Ein Ex-Freund der ehemaligen "Momo"-Darstellerin Radost Bokel macht der 36-Jährigen zu schaffen. Ihre Mutter hat bereits Anzeige erstattet. Es geht um ein Sextape und Erpressung.

Bereits im Dschungelcamp erzählte Radost Bokel ihrer Mitstreiterin Brigitte Nielsen, sie werde von ihrem Ex-Freund erpresst. Nach dem Rauswurf der ehemaligen "Momo"-Darstellerin aus dem australischen Dschungel scheint diese Aussage sich zu bestätigen.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtete, sei auf einer einschlägigen Seite ein Sex-Video der 36-Jährigen aufgetaucht, das für knapp zehn Euro zu erwerben war. Inzwischen ist besagter Film gesperrt worden. Weiter berichtet das Blatt, die Polizei habe die Wohnung eines Ex-Freundes der Schauspielerin durchsucht - ihm wird vorgeworfen, das Video verbreitet zu haben. Der Pressesprecher der Offenbacher Polizei bestätigte zudem, dass Bokels Mutter in der Sache Anzeige erstattet habe, während ihre Tochter noch im Camp war: "Bei uns ging am Freitag eine Anzeige von Frau Bokel ein. Danach hat ein unbekannter Täter ein privates Video, das ihre Tochter beim Geschlechtsverkehr zeigt, entwendet", erklärt der Polizeisprecher.

Das Video soll bereits vor mehreren Jahren aufgenommen worden sein und aus der Zeit vor der Ehe der Schauspielerin stammen.

hw/Bang