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Dschungelcamp 2012, Tag 13: Ailton muss den Regenwald verlassen

Rote Karte für den Kugelblitz: Ailton ist von den Zuschauern aus dem völlig verregneten Dschungelcamp gewählt worden. Radost Bokel äußerte sich zu der angeblichen Erpressung mit einem privaten Pornofilm durch ihren Ex-Partner.

Ailton muss das Dschungelcamp verlassen. Die Moderatoren Dirk Bach und Sonja Zietlow machten es diesmal besonders spannend bei der Verkündung. Am Ende waren nur noch Ailton und Vincent Raven über, der mehrfach während der Sendung um seinen Rauswurf gebeten hatte. Doch dann traf es den Ex-Fußballer, der kurz enttäuscht schaute, seine Abwahl dann aber gelassen nahm. Ganz in Gegensatz zu Raven, der sogar lautstark über einen Fehler bei der Anrufauswertung spekulierte.

Überschattet wurde der Tag von zum Teil sintflutartigen Regenfällen. Der kleine Wasserlauf im Camp ist zu einem reißenden Sturzbach angeschwollen. Angeblich stand sogar kurzzeitig die Ausstrahlung der Show auf der Kippe. "162 Liter pro Quadratmeter in den letzten 24 Stunden", sagte Moderator Dirk Bach, der gemeinsam mit dem Produktionsteam und der am Vortag ausgeschiedenen Kandidatin Radost Bokel für einige Zeit von der Außenwelt abgeschnitten war.

"Ich kann dazu nichts sagen"

Bei der Dschungelprüfung musste improvisiert werden: Diese fand ausnahmsweise direkt im Wohnbereich der Kandidaten statt. Es handelte sich auch lediglich um ein simples Geschicklichkeitsspiel, bei dem die Teilnehmer - alle musste antreten - mit Handschuhen die begehrten Essenssterne in einem Aquarium loszubinden hatten. Am Schluss sprangen für die Gruppe fünf Sterne heraus.

Während der Show äußerte sich Radost Bokel zu den Schlagzeilen des Tages. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass von der "Momo"-Darstellerin ein Pornofilm im Internet aufgetaucht war, die Schauspielerin soll damit von ihrem Ex-Freund erpresst worden sein. "Ich kann jetzt nichts dazu sagen, das ist ein laufendes Verfahren", teilte Bokel im Gespräch mit Bach und Zietlow mit. Sie sei aber sehr enttäuscht von ihrem Ex-Partner - freue sich aber nun, ihr Familie wiederzusehen.

be