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FKA Twigs: Tumore waren für sie äußerst schmerzhaft

Mit einer sehr persönlichen Nachricht hat FKA Twigs ihre Fans geschockt. Aus ihrer Gebärmutter mussten sechs Tumore entfernt werden.

FKA Twigs (30, "Two Weeks") war schon immer sehr auf ihre Privatsphäre bedacht. Nun teilte sie mit ihren Fans allerdings den Schmerz, den sie in den vergangenen Monaten erfahren musste. Zu einem Clip auf Instagram, der die Ex-Freundin von Robert Pattinson (31, "Twilight") beim Tanzen an einer Poledance-Stange zeigt, erklärt die Sängerin ihren Followern, dass sechs gutartige Tumore aus ihrer Gebärmutter entfernt werden mussten.

Ein Tumor hätte die Größe von zwei Kochäpfeln gehabt, drei seien so groß wie Kiwis gewesen und die restlichen zwei Tumore waren etwa so groß wie Erdbeeren - ihre ganz persönliche "Obstschale täglichen Schmerzes", wie FKA Twigs schreibt. Eine Krankenschwester habe ihr erklärt, dass die Tumore zusammen in etwa so groß und schwer gewesen seien, als ob sie im sechsten Monat schwanger gewesen wäre.

Sie fühlte sich alleine

Die Sängerin habe versucht mutig zu sein, wie sie weiter schreibt, doch manchmal sei alles "unerträglich schmerzhaft" gewesen. Vor und nach ihrer Operation im vergangenen September "war ich so verängstigt. Obwohl ich von Freunden und Familie viel Liebe erfahren habe, habe ich mich sehr alleine gefühlt und mein Selbstvertrauen als Frau war weg."

Bei ihrem Tanz habe sich FKA Twigs nun zum ersten Mal seit einer langen Zeit endlich wieder wie sie selbst gefühlt, was "magisch" für sie gewesen sei. Die Sängerin wisse, dass viele Frauen mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben: "Nach meiner Erfahrung möchte ich nur sagen, dass ihr unglaubliche Kriegerinnen seid und dass ihr nicht alleine seid. Ihr könnt es schaffen." Damit befreie sie sich nun von all dem Schmerz.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(