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Royals Harrys Ex-Freundin bewundert Herzogin Meghan

Prinz Harry und Herzogin Meghan sind unter den Top 100 Stars mit großem Einfluss.
Prinz Harry und Herzogin Meghan stehen unter ständiger öffentlicher Beobachtung
© imago/i Images
Zum ersten Mal seit zehn Jahren äußert sich Prinz Harrys Ex-Freundin Florence St. George zu den damaligen Trennungsgründen des einstigen Paares. Dabei hat sie viel Bewunderung für Herzogin Meghan über.

Wenn jemand weiß, was Meghan Markle an der Seite des britischen Royals Harry durchmachen muss dann eine seiner Ex-Freundinnen. Zum ersten Mal seit der Trennung äußert sich Florence St. George (ehemals Brudenell-Bruce) über die Schattenseiten der Liebschaft zu einem Prinzen.

Prinz Harry war lange einer der begehrtesten Junggesellen Europas und hatte die ein oder andere Freundin. Doch keine Liebe hielt bis er seine heutige Ehefrau Meghan Markle traf. Dass es an der Seite eines Mitglieds des britischen Königshauses nicht immer leicht ist, bestätigt nun auch Harrys Ex-Freundin Florence St. George in einem Interview: "Obwohl ich auch traurig war, war ich dennoch froh als die Beziehung nach kurzer Zeit endete."

Florence St. George hielt es nur zwei Monate neben Harry aus

Das ehemalige Model, das zehn Jahre nach der Beziehung zu Harry mit dem Multimillionär Henry Edward Hugh St. George verheiratet ist, zwei Kinder hat und auf den Bahamas lebt, empfand die ständige Belagerung der Paparazzi und die Beobachtung der Öffentlichkeit als "schrecklich". Die damals 25-Jährige traf am Ende eine Entscheidung gegen die Beziehung mit dem Prinzen und für ihre eigene Privatsphäre, was sie nie bereut hat. 

St. George und Harry waren im Sommer 2011 liiert, die Romanze hielt jedoch nur zwei Monate. Zu den Trennungsgründen hat sie bis jetzt geschwiegen: "Ich ziehe meinen Hut vor Menschen, die mit diesem Lifestyle zurechtkommen. Ich wusste, dass ich es nicht kann", erklärt sie das damalige Liebes-Aus. Mit diesem Satz zollt sie Herzogin Meghan wenngleich auch indirekt ihre Bewunderung, was von der Ex-Freundin des Partners eher ungewöhnlich ist. 

Quelle: The Times UK


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