Friedman Bärbel Schäfer zeigt sich "sehr berührt"


Ob sie Friedman verzeiht, will Bärbel Schäfer nicht sagen, doch seine öffentliche Liebeserklärung hat sie sehr berührt. "Irgendwann in der nächsten Zeit" werden sie sich wieder gegenüber stehen.

Die Fernsehmoderatorin Bärbel Schäfer hat positiv auf die öffentliche Liebeserklärung ihres bisherigen Lebensgefährten Michel Friedman reagiert. "Es hat mich sehr berührt", zitierte die "Bild-Zeitung" die 39-Jährige, die zurzeit ihre neue Show "Der rote Teppich" vorbereitet, die am 26. Juli im WDR-Fernsehen Premiere hat. Schäfer war zu Friedman, mit dem sie seit drei Jahren liiert ist, auf Distanz gegangen, nachdem bekannt geworden war, dass er sich über einen polnisch-ukrainischen Menschenhändlerring Kontakt zu Prostituierten in Berlin verschaffte und bei den Treffen Kokain nahm. "Als Frau bin ich sehr verletzt. Ich brauche Abstand", erklärte sie.

Der 47-Jährige hatte am Montag den Strafbefehl des Amtsgerichts Berlin über 17.400 Euro wegen Kokainbesitzes akzeptiert und am Dienstag bei seinem öffentlichen Schuldeingeständnis erklärt: "Bärbel Schäfer, die Frau, die ich von tiefem Herzen liebe und mit der ich meine Zukunft gestalten will und die von all dem so erfahren hat wie die Öffentlichkeit: Bei ihr möchte ich mich persönlich auch in aller Öffentlichkeit ausdrücklich entschuldigen." Schäfer sagte der "Bild-Zeitung": "Das Signal ist bei mir angekommen. Er hat Konsequenzen gezogen - öffentlich wie privat." Sie fügte dem Bericht zufolge hinzu: "Ich fand Michels Entscheidung, sich in dieser Form und zu diesem Zeitpunkt zu äußern, richtig." Ob sie ihm verzeiht, wollte sie nicht sagen. "Jetzt wird sie ihn irgendwann in der nächsten Zeit wiedersehen", berichtete "Bild" und zitierte die 39-Jährige: "Ich habe ja noch Gefühle für ihn."


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