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Medienbericht Mittagessen unter Tränen: Charlène leidet angeblich seit Jahren in ihrer Ehe

Fürstin Charlène
Fürstin Charlène befindet sich derzeit in einer Klinik
© Piovanotto Marco/ABACA / Picture Alliance
In einem neuen Bericht des Portals "The Daily Beast" wird die turbulente Ehe von Fürst Albert und Fürstin Charlène näher beleuchtet. Quellen zufolge soll die Südafrikanerin seit Jahren unglücklich sein. 

Derzeit befindet sich Fürstin Charlène in einer Klinik, um ihre andauernde Müdigkeit zu behandeln. "Ich kenne die Gerüchte", erklärte Fürst Albert erst kürzlich dem "People"-Magazin. Das Paar hätte keine Probleme und die Ehe sei auch nicht in Gefahr, betonte er. 

Die lange Trennung der Eheleute liege nur an Charlènes "besorgniserregendem Gesundheitszustand". "Wir vermissen sie und unsere Ehe ist nicht in Gefahr", sagte er. 

Fürstin Charlène: Tränen beim Mittagessen

Glaubt man einem neuen Bericht des Royal-Korrespondenten Tom Sykes im "The Daily Beast", stimmt das nicht ganz. Wie ein Insider ihm erzählt habe, sei Charlène schon länger unglücklich. Die Quelle war vor ein paar Jahren zum Mittagessen mit Albert und Charlène im Palais Princier verabredet und habe die Fürstin traurig erlebt.

Sie habe leise vor sich hin geschluchzt, so der Insider. "Albert hat gar nicht bemerkt, dass seine Frau weinte. Ich konnte nicht verstehen, warum sie nicht einfach aufstand und ging. Ich konnte nur vermuten, dass sie wollte, dass man ihr Unglück sieht", erinnert er sich.

Fürst Albert dementiert Gerüchte

Als weiteren Grund für Charlènes Traurigkeit nennt Sykes den "Snobismus der monegassischen Elite". Man habe nicht gemocht, dass die ehemalige Schwimmerin aus bürgerlichen Verhältnissen stamme. Charlènes Vater war Verkaufsleiter und ihre Mutter Schwimmlehrerin. Auch Alberts Schwestern seien Charlène keine große Hilfe gewesen, berichtet Sykes. 

Seit Charlènes monatelangem Aufenthalt in Südafrika in diesem Jahr wollen die Krisengerüchte um die Ehe des Fürstenpaares nicht abreißen. Und das, obwohl Fürst Albert Vieles in seiner Macht stehende tut, um genau solche Schlagzeilen zu verhindern. "Das hat nichts mit unserer Beziehung zu tun. Das möchte ich ganz klar sagen. Das sind keine Probleme innerhalb unserer Beziehung", sagte er dem "People"-Magazin offen. 

Verwendete Quellen: "The Daily Beast" / "People"

ls

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