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Gaby Köster: Beziehung zerbrach am Schlaganfall

Vor drei Jahren erlitt Gaby Köster einen Schlaganfall, der ihr Leben komplett veränderte. Auch ihre Beziehung zerbrach an diesem Schicksalsschlag.

Die Nachwirkungen ihrer Krankheit haben Gaby Köster deutlich gezeichnet. Vor drei Jahren erlitt die Komikerin einen Schlaganfall, lag danach im Koma. Seither ist sie teilweise gelähmt, kann den linken Arm nicht bewegen und nur beschwerlich laufen.

Die Beziehung der Komikerin überlebte die Veränderungen nicht. In ihrem Buch und auch in ihrem jetzigen Leben spielt ihr ehemaliger Partner keine Rolle mehr. Im Interview mit dem stern sagt Gaby Köster: "Ich will nicht darüber reden, also nur so viel: So eine Sache, wie ich sie erlitten habe, ist eine große Herausforderung für eine Beziehung. Und wenn die vorher eigentlich schon nicht prickelnd verlief, dann ist die eigentlich aus. Ich weiß nicht, ob das, selbst wenn ich gesund wäre, heute noch lief."

Laut "bild.de" soll ihr ehemaliger Partner inzwischen geheiratet haben. Gaby Köster kämpft noch immer jeden Tag darum ihr Leben zu meistern und wünscht sich nichts sehnlicher als "mit meinen beiden Beinen und den vier Hunden über eine Wiese laufen zu können", wie sie dem stern erzählte.

vim/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(