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Gerüchte über Trennung: "Schmutzkampagne" gegen Fürst Albert II. und Charlene Wittstock

Trennungsgerüchte über Fürst Albert II. und seine Verlobte Charlene Wittstock haben wenige Tage vor der Hochzeit für Wirbel im Fürstenhaus gesorgt. Das Fürstenhaus dementierte die Angaben eines französischen Nachrichtenmagazins.

Gerüchte über eine angebliche Trennung von Charlene Wittstock und Fürst Albert II. von Monaco wenige Tage vor ihrer geplanten Hochzeit haben das Fürstenhaus in Rage gebracht. "Diese Gerüchte haben nur das Ziel, den Ruf des Fürstenhauses zu beschmutzen und dem glücklichen Ereignis schweren Schaden zuzufügen", heißt es in einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung aus Monaco. Das Fürstenhaus dementierte Angaben des französischen Nachrichtenmagazins lexpress.fr.

Die Website hatte berichtet, dass die künftige Prinzessin in der vergangenen Woche in ihre südafrikanische Heimat zurückfliegen und die Hochzeit platzen lassen wollte. Demnach habe sie kurz zuvor Dinge aus Alberts Privatleben erfahren. Die Polizei habe sie auf Bitten des Fürstenhauses am Flughafen aufgehalten, und Albert habe einen Freund als Vermittler eingeschaltet, um sie zum Bleiben zu bewegen. Seitdem zeige sie sich nur noch selten bei familiären Treffen.

Der Anwalt des Paares, Thierry Lacoste, kündigte rechtliche Schritte gegen das Nachrichtenmagazin an. Man kündige ständig die Veröffentlichung skandalöser Geschichten in Zeitschriften an, "aber da ist überhaupt nichts dran", sagte er der Website figaro.fr. Er habe die beiden vor wenigen Tagen in Paris getroffen, und zwischen ihnen sei alles in Ordnung. Das Paar will am kommenden Freitag und Samstag in Monaco heiraten.

DPA / DPA