HOME

Greta Thunberg: Jetzt meldet sich die Bahn zu ihrem Tweet

Gab es im ICE für Greta Thunberg einen Sitzplatz oder nicht? Die Deutsche Bahn stellt es klar.

Greta Thunberg hat mit einem Tweet für Wirbel gesorgt.

Greta Thunberg hat mit einem Tweet für Wirbel gesorgt.

Greta Thunberg (16) ist nach monatelangen Reisen endlich auf dem Weg nach Hause. Gestern Nachmittag hat die junge Schwedin einen Tweet inklusive Foto abgesetzt und zeigte damit, wie sie sich dieses Mal fortbewegt: Ihre Wahl fiel auf den Zug, besser gesagt die Deutsche Bahn. Der Post sorgte für viel Aufsehen, denn immerhin erweckt er den Eindruck, die Klimaaktivistin habe keinen Sitzplatz bekommen und müsse die Fahrt daher auf dem Fußboden zwischen ihren Koffern verbringen.

Ihr Zusatz "Reise in überfüllten Zügen durch Deutschland" bestätigte das Bild, das Pendler hierzulande nur zu gut kennen. Kein Wunder also, dass einige User mit Thunberg sympathisierten, sich über die Situation des öffentlichen Nahverkehrs aufregten und mit ihr litten. Der ganze Ärger ging nicht an der Deutschen Bahn vorbei, sodass sich diese ebenfalls per Twitter zu Wort meldete - und die Umstände etwas anders schilderte.

Die Richtigstellung

Man habe sich zwar über den prominenten Gast gefreut, aber "noch schöner wäre es gewesen, wenn Du zusätzlich auch berichtet hättest, wie freundlich und kompetent Du von unserem Team an Deinem Sitzplatz in der Ersten Klasse betreut worden bist", schilderte die Bahn ihre Sicht der Dinge.

Im Anschluss an die Korrektur der Bahn ruderte Thunberg dann doch noch unter ihrem Original-Tweet zurück: "Nach Göttingen habe ich einen Platz bekommen, das ist natürlich kein Problem und ich habe es nie gesagt. Überfüllte Züge sind ein gutes Zeichen, denn sie bedeuten, dass die Nachfrage nach Zugreisen hoch ist!"

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.