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Eine Boing 737-800 der britischen Tui Airways beim Start

Flug mit Tui Airways

Statt bequem im Sitz: Familie muss auf dem Fußboden des Fliegers kauern

Verhältnisse im Ferienflieger wie in überfüllten Zügen der Deutschen Bahn: Auf dem Rückflug von Menorca musst ein Ehepaar mit Kind auf dem Fußboden sitzen. Dabei hatten alle Bordkarten für ihre Sitzplätze erhalten.

Tara Reid auf einer Veranstaltung im Juli in San Diego

Mit Hund an Bord

Zuviel gemotzt: Schauspielerin Tara Reid muss Flugzeug verlassen

Ein Flugzeug von Easyjet steht auf dem Rollfeld, davor mehrere Anhänger mit Gepäck

Flugreisen

Warum es an Bord immer enger wird

Gläserner Fluggast: Ab dem 25. Mai speichert das Bundeskriminalamt unter anderem die E-Mail-Adresse, Anschrift, Sitzplatzinformationen und Angaben zu den Mitreisenden für fünf Jahre.

Sammelwut Fluggastdaten

Flugreisen: Ab Ende Mai wird das BKA zur Datenkrake

Von Till Bartels
Ryanair
Kommentar

Unmögliche Sitzplatzvergabe

Wie mir Ryanair den Urlaub versaute

Von Denise Snieguole Wachter

Wegen Überbuchung

So brutal zwingt United Airlines einen Fluggast auszusteigen

Randale im Zug

In Sidney hat jemand alle Sitze aus einem Zugwaggon entfernt

NEON Logo
Flugbegleiterinnen vor Air India

Wegen sexuellen Übergriffen

Air India führt Sitzreihen nur für Frauen ein

35 Jahre Mitsubishi L300

Ein Kasten wird 35

35 Jahre Mitsubishi L300

Ein Kasten wird 35

Familienunfreundliche Airlines

Hier ist Kindergeschrei verboten

Platzvergabe für NSU-Prozess

Mediales Bäumchen-wechsel-dich-Spiel

Pilotprojekt der Bahn

Sitzplatz buchen wie im Flieger

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Dortmunder Protest in Hamburg - Die Macht der Kurve

Gepäckfallen der Airlines

Der Koffer kostet mehr als der Sitzplatz

Von Till Bartels

Gang oder Fenster?

Der beste Sitzplatz im Flugzeug

Erster A380 für die Lufthansa

Der Riesen-Kranich ist flügge

Von Swantje Dake
Kein anderes Kommunikationsmittel eignet sich so gut zum Aufbau und Abchecken sozialer Kontakte wie ein direkter Blick in die Augen

Kopfwelten

Schau mich bitte nicht so an

Schwerbehinderte 74-Jährige

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170-Kilo-Mann bekommt Schmerzensgeld

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"Wir Londoner sind Probleme gewöhnt"

Von Cornelia Fuchs

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.