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Ex-Filmproduzent: Angebliche sexuelle Belästigung einer 16-Jährigen: Neue Vorwürfe gegen Harvey Weinstein

Als sie 16 Jahre alt war, soll Harvey Weinstein sie sexuell belästigt haben: Ein Model hat neue Vorwürfe gegen den Ex-Filmproduzenten erhoben.

Harvey Weinstein nach einem Gerichtstermin in New York

Harvey Weinstein nach einem Gerichtstermin in New York

Neue Vorwürfe gegen Harvey Weinstein: In Unterlagen, die einem Zivilgericht in New York vorgelegt wurden, heißt es offenbar, der ehemalige Filmproduzent habe ein 16-jähriges Model gezwungen, ihn im Intimbereich zu berühren. Das berichtet unter anderem die "New York Post".

Zudem ist von jahrelanger Belästigung und emotionalem Missbrauch die Rede. Weil die Klägerin nicht auf seine Annäherungsversuche eingegangen sei, soll Weinstein angeblich verhindert haben, dass sie als Schauspielerin Karriere machte.

Der angebliche sexuelle Übergriff soll demnach 2002 stattgefunden haben, in Weinsteins Wohnung in New York City. Wenige Tage zuvor soll der Produzent das Mädchen bei einer Veranstaltung kennengelernt haben. Sie behauptet, dass Weinstein versprochen hätte, sie zum Mittagessen zu treffen, um über ihre Karriere zu sprechen. Stattdessen habe er sie in seine leere Wohnung gebracht, wo er angeblich Sex gefordert und ihre Hand mit Gewalt in seinen Intimbereich geführt haben soll. Den Gerichtsunterlagen zufolge soll die Frau weiter erklärt haben, dass Weinstein ihr gesagt habe, sie werde niemals als Schauspielerin arbeiten können, wenn sie seinen Forderungen nicht nachkomme, so die "New York Post". Sie sei nicht darauf eingegangen, heißt es in der Klage demnach weiter. Er habe sie schließlich gehen lassen.

 Harvey Weinstein weist Vorwürfe zurück

Weinsteins Anwalt Benjamin Brafman nannte die Vorwürfe laut Medienberichten "absurd". Diese fast 20 Jahre alte, unbestätigte Behauptung werde sich als falsch erweisen, so Brafman. Weinstein bestreitet alle Missbrauchsvorwürfe, die gegen ihn erhoben wurden. Zahlreiche Frauen beschuldigen Weinstein sexueller Vergehen. Berichte, die vor einem Jahr in der "New York Times" und dem "New Yorker" veröffentlicht wurden und Weinsteins angebliches Verhalten detailliert beschrieben, trugen dazu bei, die #MeToo-Bewegung auszulösen.

Die neuen Anschuldigungen der damals 16-Jährigen sind nun Teil einer Sammelklage gegen Weinstein und sein ehemaliges Unternehmen. Nach dem angeblichen Übergriff soll Weinstein das Model alle zwei Wochen angerufen und Textnachrichten geschrieben haben, hieß es in ihrer Erklärung weiter. Jedes Mal habe er klargestellt, dass er die einzige Person sei, die ihr helfen könne, Schauspielerin zu werden.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.