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Meghan und Harry: Die Welt erwartet das neue Royal Baby – und Thomas Markle wird es wohl nie treffen

Alle Welt wartet auf die Geburt des ersten Babys von Herzogin Meghan und Prinz Harry. Um den Markle-Clan ist es derweil ruhig geworden. Zweifelhaft, dass Meghans Vater sein Enkelkind je zu Gesicht bekommen wird.

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Herzogin Meghan und Prinz Harry erwarten ihr erstes gemeinsames Kind

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Als Meghan Markle Teil der britischen Royal Family wurde, brachte sie einiges an Ballast mit: Eine langjährige Familienfehde mit ihren Halbgeschwistern, die dank ihrer Beziehung mit Prinz Harry nur noch weiter angefeuert wurde. Ein angespanntes Verhältnis zu ihrem Vater Thomas Markle, der im Umgang mit seiner nun royalen Tochter alles falsch machte, was er hätte falsch machen können. Mittlerweile ist er zur Persona non grata geworden und hat seine Tochter seit mindestens einem Jahr nicht mehr zu Gesicht bekommen. Ähnlich wird es sich wohl mit seinem Enkelkind verhalten. 

Herzogin Meghan: Thomas Markle könnte sein Enkelkind nie zu Gesicht bekommen

Wenn Meghan und Harry Ende April oder Anfang Mai zum ersten Mal Eltern werden, wird Thomas Markle davon vermutlich - wie jeder andere Außenstehende - durch die Presse erfahren. In der Dokumentation "Meghan & Harry: A Royal Baby Story" des Senders TLC spricht Royal-Experte Duncan Larcombe über das angespannte Verhältnis. Larcombe, Autor des Buches "Prince Harry: The Inside Story", sagt in der Sendung: "Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass Thomas Markle seinen Enkel oder seine Enkelin je treffen wird." Markle habe schließlich noch nicht mal seinen Schwiegersohn getroffen. Warum sollte es bei seinem Enkelkind anders sein?

Eine hat zu dieser These natürlich eine Meinung: Samantha Markle, Meghans Halbschwester, die in regelmäßigen Abständen gegen die Royal Family und Meghan austeilt. "Du kannst Menschen nicht so verletzen und dann auf einmal das Opfer spielen", sagt die Amerikanerin in der Doku. Das eigentliche Opfer des Familien-Schmierentheaters der Markles ist in ihren Augen Thomas Markle. Meghan würde ihn ignorieren, sich nicht genügend um ihn kümmern und habe ihn außerdem nie in ihr neues Leben integriert.  

Er müsste sich ändern

Tatsächlich hat Meghan Markle in der Vergangenheit immer wieder betont, wie wichtig ihr starker Familienzusammenhalt sei. Auf ihrem Lifestyle-Blog, den sie mittlerweile nicht mehr betreibt, bedankte sie sich einst bei ihrem Vater, der ihr den Start in ihre Schauspielkarriere erst ermöglicht hatte. Es ist gut möglich, dass die 37-Jährige zum Umdenken bewegt werden könnte - sollte ihr Vater sein Verhalten ändern. 

Denn Diskretion hat im Verhalten mit Royals oberste Priorität. Dass er private Briefe mit der britischen Presse geteilt hat und regelmäßig für Interviews zur Verfügung steht, passt nicht zu den Anforderungen, die an die engsten Vertrauten der Royals gestellt werden. Er müsste sich anpassen, endlich wissen, wann Schweigen der bessere Weg ist - erst dann wird es für ihn möglich sein, einen Part im Leben seiner Tochter zu spielen. Im Gegensatz zu Thomas Markle hat Meghans Mutter, Doria Ragland, diese Regel sofort verstanden: Royal-Experten gehen davon aus, dass sie während der Geburt in England sein und Meghan unterstützen wird. 

Quelle: "Meghan & Harry: A Royal Baby Story" TLC

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ls