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#Doorgate Herzogin Meghan hält sich nicht an die königliche Etikette - und sorgt für Diskussionen

Na, haben Sie es gesehen? Noch mal? Was wie ein unbedeutender Moment scheint, sorgt im Vereinigten Königreich derzeit für Aufsehen. Herzogin Meghan schließt die Tür der Limousine - eigenhändig. Die 36-Jährige ist mit der Limousine auf dem Weg zu einer Kunstausstellung. Beim Aussteigen vergisst die Meghan offenbar die königliche Etikette. Denn für das Öffnen und Schließen von Türen haben die Royals Bedienstete. Die unbedachte Tat wird unter dem Hashtag #Doorgate heiß diskutiert. Es sei das erste Mal, das eine Herzogin selber die Autotür schließt, sagt Royal-Experte Christopher Wilson. Viele Briten zeigen sich über den vermeintlichen Fauxpas empört. Doch die Herzogin von Sussex bekommt auch Lob. So wird ihre Geste von einigen britischen Medien als „bescheiden“ und „bodenständig“ verstanden. William Hanson, Kolumnist der Daily Mail betont: Meghan habe genau genommen keine Regel gebrochen. Zwar gäbe es Helfer um Tätigkeiten wie diese zu verrichten. Doch das geschehe aus Sicherheitsgründen und habe nichts mit Prinzessinnen-Verhalten zu tun.“ Ob royaler Fauxpas oder einfach nur volksnah. Herzogin Meghan sorgt mit ihrer unverstellten sympathischen Art immer wieder für frischen Wind im britischen Königshaus.
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Herzogin Meghan sorgt mit einer unbedachten Tat unter dem Hashtag #Doorgate für heiße Diskussionen. Es sei das erste Mal, dass eine Herzogin selbst Hand an die royale Limousine legt, erklärt Royal-Experte Christopher Wilson.

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