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Feministische Royals: "Mein Mann ist Feminist": So äußert sich Herzogin Meghan über Harry und die Kindererziehung

Zum internationalen Weltfrauentag sprach Herzogin Meghan über den Einfluss von Feminismus. Der sei sowohl Prinz Harry, als auch ihr für die zukünftige Kindererziehung besonders wichtig.

Herzogin Meghan spricht am Weltfrauentag über Feminismus.

"Mein Mann ist ein Feminist"- Herzogin Meghan am Weltfrauentag.

Bei einer Podiumsdiskussion am King's College in London sprach Herzogin Meghan nicht nur über die allgemeine Bedeutung von Feminismus in der Gesellschaft, sondern vor allem auch über ihr bald zu erwartendes Kind und ihren Ehemann Prinz Harry.

Sie habe eine Dokumentation auf Netflix über Feminismus gesehen und "eins dieser Dinge, die sie da gesagt haben war: 'Ich fühle das embryonale Treten des Feminismus.' Ich liebe das. Also, egal ob Mädchen oder Junge, was auch immer es wird, wir hoffen, dass das der Fall ist." Für Herzogin Meghan sei es wichtig, dass ihr Mann und sie dieselben Ansichten bei der Kindererziehung haben. In ihren Augen können jedenfalls auch Männer Feministen sein - "auch mein Mann ist einer", so die 37-Jährige.

Herzogin Meghan wünscht sich eine "Manny"

Dass die Herzogin und der Prinz sich auch eine männliche Nanny, eine sogenannte "Manny", wünschen würden, berichtete die "Sun" vor einigen Tagen. Die Bevorzugung eines männlichen Babysitters ist grundsätzlich in den USA üblicher als in Großbritannien. Herzogin Meghan, die selbst in Amerika aufgewachsen ist, würde diesem modernen Ansatz angeblich gerne folgen. 

Prinz Harry Herzogin Meghan
ag