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Hirntot von Ushers Stiefsohn: Lebenserhaltene Maßnahmen führen zu keiner Besserung

Seit mehr als einer Woche bangt Sänger Usher um das Leben seines Stiefsohnes. Bisher sind keine positiven Veränderungen zu erkennen. Eine Entscheidung über das Weiterführen der Behandlung könnte letztlich von den Kosten abhängen.

Kyle Glover, der Stiefsohn des US-amerikanischen Sängers Usher, wurde vor einer Woche für hirntot erklärt. Ein Jetski hatte ihn angefahren. Seitdem hat sich sein Zustand nicht verbessert. Bisher sollte es in den Händen von Ushers Ex-Frau Tameka Foster liegen, ob den lebenserhaltenden Maßnahmen ihres elfjährigen Sohnes ein Ende gesetzt werden soll oder nicht. Laut "TMZ.com" ist diese Frage nun allerdings zu einem finanziellen Problem geworden.

Die Versicherung des Jungen soll angeblich die Behandlungskosten nicht viel länger abdecken. Foster soll allein nicht in der Lage sein, die lebenserhaltenden Maßnahmen und die damit verbundenen Kosten abdecken zu können. Ihren Ex-Mann Usher um Unterstützung zu bitten, komme für die 44-Jährige jedoch nicht in Frage.

Foster betonte zuletzt, dass ihr Sohn "stark" sei und sie glaube, dass er trotz der düsteren Diagnose der Ärzte genesen könne. "Du wirst gerettet werden, ich weiß es. Ich liebe Dich, mein Baby. Ich brauche alle Gebete für meinen Sohn! Danke Euch allen", schrieb sie auf ihrer Facebook-Seite.

ono/Bang
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