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"Abpumpen auf der Arbeit nervt": Hilary Duff hat keine Lust mehr aufs Stillen – via Instagram erklärt sie, warum

Hilary Duff hat ihre Tochter nach nur sechs Monaten abgestillt. Auf Instagram erklärt sie ganz ausführlich, warum. Von ihren Followern erhält sie dafür Zuspruch.

Hilary Duff zeigt sich beim Stillen auf Instagram

Hilary Duff stillt nach sechs Monaten ab 

US-Schauspielerin Hilary Duff hat ihren Fans ausführlich erklärt, warum sie ihr Baby nach sechs Monaten nicht mehr stillt. "Bei der Arbeit abzupumpen, ist scheiße", schrieb sie unter anderem auf Instagram. Sie nutze die Milchpumpe meist am Set in einem Wohnwagen, während mehrere Leute ihre Haare und ihr Make-up in Ordnung brächten. Das sei nicht das passende Umfeld.

Sie habe sich lange Gedanken gemacht, ob sie das Stillen tatsächlich einstellen solle. "Ich habe den ganzen Tag, und zwar täglich, daran gedacht. Es war ein ständiger Kreislauf in meinem Kopf, ich habe die Vor- und Nachteile abgewogen." Sie habe oft geweint, fühle sich jetzt aber wohl damit. Auch Töchterchen Banks gehe es aber gut mit der Entscheidung. "Daddy übernimmt jetzt öfters das Füttern. Und Mommy bekommt etwas mehr Schlaf."

Hilary Duff steht für neue Staffel "Younger" vor der Kamera

Von anderen Promi-Damen wie Georgia May Jagger erhält die 31-Jährige Zuspruch. Es sei für viele Mütter wichtig, so etwas zu hören, finden ihre Follower. "Du bist eine tolle Mutter", schreibt etwa eine Userin unter das Bild, das Hilary Duff beim Stillen ihrer Tochter zeigt.

Für Duff und den Musiker Matthew Koma ist es der erste gemeinsame Nachwuchs. Die Schauspielerin, die derzeit für eine neue Staffel der Serie "Younger" vor der Kamera steht, hat bereits einen siebenjährigen Sohn. Sie war als Teenie-Star mit der Disney-Serie "Lizzie McGuire" bekannt geworden und spielte in Filmen wie "Der perfekte Mann" mit. Zudem hat sie mehrere Pop-Alben aufgenommen.


Interview: Brust raus! Warum diese New Yorkerin sich beim Stillen in der Öffentlichkeit zeigt
maf / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(