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Jennifer Lopez: Die Königin der Diven zu Gast in Berlin

Für einen Auftritt reist sie schon mal mit 66 Koffern an: Latina-Queen Jennifer Lopez ist bei Veranstaltern für ihre extravaganten Sonderwünsche gefürchtet. Momentan hält sie die Organisatoren der TV-Show "Wetten dass..?" auf Trab.

Jennifer Lopez ist ohne Zweifel schön, erfolgreich und ausgesprochen anspruchsvoll. So reiste sie für einen Auftritt in "Top Of The Pops" schon mal mit 66 Koffern an. Sie verlangt, dass Hotelzimmer mit weißen Sofas bestückt werden. Und außerdem wird J.Lo schnell sauer, wenn zu ihrem Empfang keine weißen Lilien oder Rosen gereicht werden.

"J.Lo live zu Gast bei "Wetten dass..?"

Derzeit hält die Latina-Queen die Organisatoren der ZDF-Show "Wetten dass..?" mit ihren Sonderwünschen auf Trab. J.Lo wird am Samstagabend live bei Thomas Gottschalk in Berlin zu Gast sein. Die Garderobe musste ihren Vorstellungen entsprechend umgebaut werden, im Berliner Nobel-Hotel "Four Seasons" ist eine ganze Etage für sie reserviert. Die Diva wird von einer Styling-Armada begleitet: Make-up-Spezialisten, Hair-Stylisten, Assistenten für die Schuhe, Assistenten für die Outfits und natürlich ein Tross Bodyguards.

Freitag Nacht landete die schöne Schauspielerin um 1:30 Uhr in Berlin Schönefeld - begleitet wurde sie von ihrer Mutter. Ihr Team nimmt sich diesmal etwas bescheidener aus als sonst. Nur zwölf Menschen werden J.Lo bei ihrem 24-Stunden Kurzbesuch in der Hauptstadt umgeben. Direkt nach ihrem Auftritt als Wettpatin bei Thomas Gottschalk in der Berlin-Arena wird sie wieder mit ihren vielen Koffern in den Privatjet steigen und nach Paris abreisen.

Lopez: Extrawünsche verdient

Sie selbst empfindet sich dabei gar nicht als übermäßig extravagant. In einem Interview der Zeitschrift "Gala" sagte sie, dass sie sehr hart arbeite und deswegen habe sie sich damit auch ein paar Extrawünsche verdient. Sie selbst wehrt sich dagegen, als Diva bezeichnet zu werden. "Das Wort Diva verwendet man doch nur, um eine reiche Zicke mit Star-Allüren zu beschreiben. Eine wirklich positive Bedeutung gibt es selten. Ich finde das gemein und weiß nicht, warum Leute so zu mir sind. Ich benehme mich doch auch nicht daneben."

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