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Rosenkrieg: Jetzt wird's schmutzig: Jenny Frankhauser und ihr Ex zoffen sich öffentlich

Das Glück währte nicht lange: Nach nur wenigen Wochen haben sich Jenny Frankhauser und ihr Freund Hakan Akbulut getrennt. Jetzt haben die beiden ihre Gründe für das Beziehungsaus geschildert.

Jenny Frankhauser und Hakan Akbulut

Jenny Frankhauser und Hakan Akbulut haben sich in den sozialen Medien zur Trennung geäußert - und ihre Sicht der Dinge dargestellt.

Es ist das Leid eines Social-Media-Stars: Alles ist öffentlich. Das private Glück ebenso wie das Leid. Vor vier Wochen überraschte Jenny Frankhauser mit einem Instagram-Posting, auf dem sie ihre Beziehung zu dem Fitness-Model Hakan Akbulut öffentlich machte. "Und plötzlich warst du einfach da ...", so der schlichte Kommentar. Es sollten viele weitere Bilder folgen, in denen das Paar seine Liebe zelebrierte. 

Doch das Glück hielt nur wenige Wochen, dann war Schluss. Am vergangenen Wochenende verkündete Frankhauser die Trennung auf der gleichen Plattform: "Jedes Wort ist zu viel und ich wünschte, ich müsste euch das jetzt nicht sagen, aber Hakan und ich gehen ab jetzt getrennte Wege", schrieb sie auf Instagram und versprach: "Über die Vorkommnisse möchte ich nichts sagen."

Schon da konnte man gewiss sein, dass sie dieses Vorhaben nicht einhalten wird. Denn Frankhauser lebt davon, ihr Privatleben öffentlich zu zelebrieren - da kann eine Trennung nicht unkommentiert bleiben. 

Jenny Frankhauser über die Trennung von Hakan Akbulut

Und auch ihr Ex-Freund Hakan Akbulut wollte nicht schweigen. Er veröffentlichte am Dienstag ein 45-minütiges Video, in dem er seine Gründe für die Trennung erläuterte. Der Clip ist mit theatralischer Musik unterlegt und es ist dem Niederländer anzumerken, wie verletzt er sich fühlt. Er wirft Frankhauser vor, dass ihr die Medienaktivitäten wichtiger seien als ihr Liebesglück. Er sei aber nicht bereit, seine Familie zu verkaufen. Zudem unterstellt er der Schwester von Daniela Katzenberger, ihre Trauer über das Beziehungsaus sei nur gespielt.

Die Dschungelkönigin des vergangenen Jahres äußerte sich in einer Insta-Story zu der Trennung. "Ich hab von Anfang an gesagt, ich habe keine Kraft für diesen Rosenkrieg", sagt sie zwar. Doch bricht dann genau den vom Zaun. Die 26-Jährige bestreitet, ihren Freund benutzt zu haben. Stattdessen nennt sie einen anderen Grund für die Trennung: Er solle sie geschlagen haben. Akbulut bestreitet dies. Allerdings gibt er zu, ihr beim Streit ins Gesicht gespuckt zu haben.

Am Ende kündigt sie einmal mehr an, dass sie sich nicht mehr äußern werde. Vermutlich wird sie auch dieses Versprechen nicht einhalten können. 

che