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Interview

Dschungelkönigin Jenny Frankhauser: "Ich bin die Jenny, ich bin jemand und ich kann auch was"

Als Halbschwester von Daniela Katzenberger ist sie ins Dschungelcamp gegangen, als Königin Jenny I. hat sie es wieder verlassen. Dem stern erzählt Jenny Frankhauser, warum sie in den zwei Wochen ein anderer Mensch geworden ist.

Jenny Frankhauser

Jenny Frankhauser ist überglücklich, Dschungelkönigin geworden zu sein.

Jenny Frankhauser, herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der Dschungelkrone. Hätten Sie damit gerechnet?
Nein, ich hab bis zum Schluss damit gerechnet, dass ich das Camp verlassen muss. Ich bin überrascht und sehr dankbar für jeden, der für mich angerufen hat.

Als Sie ins Dschungelcamp gegangen sind, waren Sie für alle nur die Halbschwester von Daniela Katzenberger. Was glauben Sie, wie Sie jetzt wahrgenommen werden?
Ich hoffe und glaube fest daran, dass die Leute jetzt meinen Namen wissen. Das ist alles, was ich mir gewünscht habe. Dass die Leute mir eine Chance geben, gucken wie ich wirklich bin, und sich meinen Namen merken. Anscheinend wurde ich gemocht, dafür bin ich unglaublich dankbar.

Sie haben im Dschungelcamp mehrfach erwähnt, dass Sie ziemlich unsicher sind. Woran liegt das?

Ich war schon immer ziemlich unsicher, was meine Person angeht. Als Kind wurde ich wegen meiner Nase gehänselt. Dann habe ich eine wunderschöne Schwester, die extrem erfolgreich ist. Da ist es schwer, Fuß zu fassen, wenn man etwas Ähnliches macht und vom Charakter her gleich ist. Die Leute haben mir nie eine Chance gegeben, haben mich immer abgestempelt als "die Schwester von", haben gesagt, du kannst überhaupt nichts. Und du wirst auch nichts. Seit ich 17 Jahre bin höre ich das, bis ich es irgendwann selbst geglaubt habe. Das ist mir aber erst im Camp bewusst geworden – ich hatte viel Zeit nachzudenken. Es sind viele Dinge hochgekommen. Ich hab geglaubt, ich kann gar nichts. Jetzt weiß ich: Ich bin die Jenny, ich hab was drauf, ich bin jemand und ich kann auch was.

Vor dem Dschungel ins Magazin: Das fragwürdige Nacktkalkül der Dschungelfrauen

Worauf sind Sie besonders stolz?
Die stärksten Momente waren die Prüfungen. Diese Glücksmomente, diese Erfolgserlebnisse. Ich bin auch dankbar, so viele liebe Menschen kennengelernt und Freundschaften geschlossen zu haben. Für mich war der Dschungel perfekt, besser hätte es nicht laufen können.

Würden Sie sagen, Sie gehen als anderer Mensch aus dem Dschungel?
Auf jeden Fall. Ich bin stärker und selbstbewusster. Es ist etwas passiert. Ich glaube an mich selbst. Und das ist alles, was ich wollte.

Hatten Sie schon Kontakt mit Ihrer Mutter?
Die Mama hat mich direkt in die Arme genommen und wir haben beide geweint vor Freude.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.