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Jessica Libbertz Moderatorin liegt mit Wundrose in der Klinik

Jessica Libbertz wird derzeit in einer Klinik mit Antibiotika behandelt.
Jessica Libbertz wird derzeit in einer Klinik mit Antibiotika behandelt.
© imago images / Oliver Ruhnke
Sorgen um Jessica Libbertz. Die Sky-Moderatorin liegt in einer Klinik und wird mit Antibiotika-Infusionen behandelt. Die Diagnose: Wundrose.

Die Sky-Moderatorin Jessica Libbertz (46, geb. Kastrop) liegt in einem Münchner Krankenhaus. Das bestätigte sie in einem schriftlichen Statement der "Bild"-Zeitung, da sie derzeit nicht sprechen dürfe. "Ich konnte nicht mal mehr meine Sachen packen, es ging alles ganz schnell", gibt Libbertz an, die eigentlich am Sonntag durch den Bundesliga-Spieltag hätte führen sollen.

Der Verdacht einer Corona-Infektion habe sich dank eines negativen Tests nicht bestätigt. Die Diagnose laute dem Bericht zufolge Erysipel, umgangssprachlich auch Wundrose genannt. Derzeit werde Libbertz täglich mit mehreren Antibiotika-Infusionen behandelt, damit sich die Bakterien nicht weiter ausbreiten.

Libbertz erlebt "persönlichen Lockdown"

"Ich werde Geduld brauchen", schreibt Libbertz der Zeitung weiter. Es sei keine einfache Situation und "sozusagen mein persönlicher Lockdown". Manchmal bekomme man Zeichen, "dass man etwas vom Gas gehen sollte". "Gerade in Zeiten von Corona sollten wir uns alle mehr daran erinnern, dass die Gesundheit über allem steht", schreibt Libbertz.

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