In der Nacht auf den 15. Juni 2025 wurden Carmen (60) und Robert Geiss (61) in ihrer Villa in der Nähe von Saint-Tropez von vier maskierten und bewaffneten Männern überfallen. Nun können die TV-Millionäre aufatmen, denn die Polizei hat mehrere mutmaßliche Täter identifiziert. "Wir haben zum Jahresende Gott sei Dank noch eine sehr, sehr gute Nachricht von der Staatsanwaltschaft beziehungsweise der Polizei in Saint-Tropez bekommen: Man hat mehrere Täter festgenommen", verkündet Robert Geiss in einer Videobotschaft bei RTL.
"Wir sind sehr, sehr glücklich, dass die Polizei und auch die Staatsanwaltschaft weiter daran gearbeitet haben und auch noch die Hintermänner kriegen möchten", ergänzt seine Frau Carmen. Die Ermittlungen sind demnach noch nicht abgeschlossen. "Wir gucken natürlich nach vorne und gehen davon aus, dass die ihre gerechte Strafe bekommen werden", so Robert Geiss.
Bereits Ende Juli hatte sich der stellvertretende Staatsanwalt von Draguignan, Laurence Barriquand, optimistisch gezeigt. "Die Ermittlungen kommen gut voran und es konnten bereits einige Spuren bestätigt werden", sagte er laut RTL. Zu den nun erfolgten Festnahmen haben sich die Behörden bisher nicht geäußert.
"Es war ein Angriff auf unser Leben"
Die Erinnerungen an die Schreckensnacht, bei der laut den Geissens rund 200.000 Euro erbeutet wurden, sitzen bei der Familie nach wie vor tief. "Am Ende des Tages haben wir sehr, sehr viel Glück gehabt, es war ein Angriff auf unser Leben", sagt Carmen heute. "Robert hatte eine gebrochene Rippe und ich merke immer noch die Daumen bei mir im Hals."
Inzwischen haben die Realitystars massiv in die Sicherheit ihres Anwesens investiert, damit sich auch die beiden Töchter Davina (22) und Shania (21) dort wieder wohlfühlen. Die beiden waren zum Zeitpunkt des Überfalls nicht im Haus.
Im Gespräch mit spot on news verriet das Paar, wie es mit dem Trauma umgeht. "Wir haben im Anschluss an den Überfall viel als Familie darüber gesprochen, um das Erlebte zu verarbeiten", so Robert. "Fakt ist: Wir lassen uns unser Leben von diesen Deppen nicht kaputtmachen." Man sei zwar vorsichtiger geworden, doch Carmen betonte: "Wir lassen uns unser Leben nicht von Angst bestimmen. Wir genießen es bewusster - und lassen uns von solchen Erlebnissen nicht unterkriegen."