Schauspielerin Olivia Munn (45) fühlt sich in ihrem Kampf gegen Krebs von Prinzessin Kate (44) verstanden. In einem Interview mit dem US-Magazin "People" sprach sie darüber, welche Aussagen der Britin sie besonders berührt haben.
Das Gefühl, nicht allein zu sein
"Man fühlt sich so viel besser, wenn man weiß, dass man nicht allein ist", betonte Munn, bei der 2023 Brustkrebs diagnostiziert wurde. So habe ihr Prinzessin Kate indirekt während ihrer Erkrankung geholfen. Sie habe wegen ihrer aggressiven Krebsart sehr viele Medikamente einnehmen müssen, was zu vielen Nebenwirkungen wie Erschöpfung, Stimmungsschwankungen und Körperschmerzen geführt habe. Diese hätten ihr "sehr zugesetzt". In ihrem Bekanntenkreis habe niemand diese Symptome gehabt, weshalb sie dachte, sie sei die Einzige, der es so ergehe.
Doch dann habe sie sich in Aussagen von Prinzessin Kate wiedergefunden. "Sie hat es so prägnant ausgedrückt, und das hat mich wirklich berührt und mir ein solches Gefühl von Frieden gegeben, weil ich endlich Worte dafür hatte. Sie meinte: 'Man denkt, die großen Dinge sind die Dinge, über die man sich Sorgen machen muss' - ich paraphrasiere sie - 'Aber die Behandlung, nachdem man die großen Dinge durchgemacht hat, ist wirklich belastend und schwierig.' Und ich dachte: 'Oh, das geht noch jemandem so.'"
Die Ehefrau des britischen Thronfolgers Prinz William (43) hatte im März 2024 mit einem rührenden Video bekannt gegeben, dass sie an Krebs erkrankt ist. Um welche Art es sich handelt, erfuhr die Öffentlichkeit aber nicht. Im September 2024 teilte sie mit, dass sie die Chemotherapie abgeschlossen habe. Im Januar 2025 erklärte Kate, dass sie in Remission sei.