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Mega-Zoff beendet: Katy Perry und Taylor Swift haben sich vertragen - jetzt könnte der große PR-Coup folgen

Der Streit zwischen den Pop-Größen Taylor Swift und Katy Perry hat in den vergangenen Jahren für viele Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat Perry Swift ein Friedensangebot geschickt.  

Katy Perry Taylor Swift

Ziemlich beste Feindinnen: Katy Perry und Taylor Swift hatten jahrelang Streit. Jetzt ist Perry mit einem Friedensangebot auf Swift zugegangen. 

Auf Instagram hat Taylor Swift, die gerade mit dem letzten Feinschliff für ihre neue "Reputation"-Tournee beschäftigt ist, einen kurzen Clip gepostet. Darin zu sehen: Ein Olivenzweig und ein handgeschriebener Brief. Beides hat Swift von Katy Perry bekommen. Der Olivenzweig hat dabei eine besondere Bedeutung, denn er gilt als ein Symbol des Friedens. 

Taylor Swift und Katy Perry haben sich vertragen

"Hey alte Freundin, ich habe mir ein paar Gedanken über vergangene Missverständnisse und Gefühle zwischen uns beiden gemacht und würde gerne reinen Tisch machen", schreibt Perry in dem Brief an ihre einstige Erzfeindin Swift. Diese kommentiert ihr Instagram-Posting mit den Worten "Danke Katy". Das Friedensangebot der 33-Jährigen kommt einer kleinen Sensation gleich. Denn in der Vergangenheit ließen beide Mega-Stars kaum eine Gelegenheit aus, einander einen reinzudrücken. 

Der Pop-Streit des Jahrhunderts

Ein Rückblick: Bevor sich Perry und Swift zerstritten, waren sie gute Freundinnen, zeigten sich regelmäßig gemeinsam auf Events, neckten einander auf Social Media und sprachen öffentlich in den höchsten Tönen von der jeweiligen Konkurrentin. Der große Knall kam dann 2013, als Katy Perry angeblich mehrere Tänzer von Swift für ihre eigene Tour abwarb. Swift war empört, sagte, Perry hätte ihre Konzerte torpediert. In ihrem Diss-Song "Bad Blood" griff sie den Streit auf, sang: "Musstest du das tun? Ich dachte, ich könne dir vertrauen" und drohte ihr musikalisch: "Baby, jetzt haben wir böses Blut." 

Taylor Swift Katy Perry

Ein Olivenzweig und ein Entschuldigungsbrief. Taylor Swift und Katy Perry haben ihren jahrelangen Streit ad acta gelegt. 

Versöhnung als PR-Coup?

Perry pöbelte derweil etwas subtiler auf Twitter zurück, nannte Perry "Regina George im Schafspelz" - eine Anspielung auf die hinterlistige Zicke aus dem Film "Mean Girls". So ging es die folgenden Jahre hin und her. Immer wieder erwähnte die eine die andere in Interviews, rechtfertigte sich, motzte. 

Jetzt hat sich Perry offenbar ein Herz gefasst und ist einen kleinen Schritt auf Swift zugegangen. Dass die beiden Vollprofis aus dem beendeten Streit Profit ziehen werden und eventuell sogar musikalisch kooperieren, ist nicht unwahrscheinlich. Auch mit Kanye West hat Swift Streit. Ende März postete die 28-Jährige auf Twitter: "Seid ihr bereit?" und verlinkte sowohl Perry als auch West. Wäre doch gelacht, wenn man solche Zerwürfnisse nicht profitabel vermarkten könnte. 


ls