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Keine Scones weit und breit: Zu profan oder bodenständig? Das serviert Meghan Markle zum Afternoon Tea

Meghan Markle hat am Wochenende einen alten Freund zum Tee empfangen. Was sie servierte, finden manche viel zu profan. Doch die Herzogin bekommt auch Zuspruch.

Meghan Markle

Meghan Markle ist seit Mai vergangenen Jahres die Herzogin von Sussex

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Afternoon Tea - nicht zu verwechseln mit dem High Tea der unteren Gesellschaftsschichten - hat in der englischen Oberschicht und im Königshaus Tradition. Serviert werden normalerweise neben Tee auch Sandwiches, Kuchen, Scones und Clotted Cream.

Und auch Meghan Markle, die seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Mai vergangenen Jahres dem britischen Königshaus angehört, ist offenbar ein großer Fan des gemütlichen Mahls. 

Meghan Markle serviert Avocado-Toast

Am Wochenende hat die 37-jährige Amerikanerin Besuch von einem befreundeten Make-up-Artisten bekommen. Daniel Martin kennt die ehemalige "Suits"-Darstellerin seit vielen Jahren. Martin war sogar für Meghans Hochzeits-Make-up verantwortlich. Und da der Visagist sich derzeit in London aufhält, stattete er seiner guten Freundin einen Besuch im Kensington Palast ab.

Auf Instagram postete Martin anschließend ein Foto von dem Afternoon Tea, der ihm von der Herzogin serviert wurde. "Danke Meghan, du warst die perfekte Gastgeberin dieses Wochenende und danke auch dafür, dass du noch immer die Avocado-Flüsterin bist", schrieb er zu dem Bild.

Kritik für ihre Avocado-Toasts

Darauf zu sehen: Zum Tee servierte die ehemalige Schauspielerin Pralinen und Avocado-Toast. Was nach einer durchaus leckeren Zwischenmahlzeit klingt, fand der eine oder andere Nutzer im Netz viel zu profan für einen Royal. "Eine ziemlich unbeeindruckende Auswahl", motzte einer auf Instagram. "Man toastet Brot und zerkleinert Avocados. Das ist keine Raketenwissenschaft", schrieb eine andere Userin. 

Die meisten Nutzer freuten sich jedoch, einen privaten Einblick in das Leben der Royals zu bekommen und lobten außerdem Meghans Bodenständigkeit. Nachdem ihre Beziehung mit Prinz Harry öffentlich wurde, löschte Markle ihren eigenen Instagram-Kanal sowie ihren Lifestyle-Blog "The Tig". 

Meghan Markle Prinz Harry
ls
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.