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Auftritt in Talkshow: Kim Kardashian erzählt, wie der Raubüberfall sie zu zu einem anderen Menschen machte

Im Oktober vergangenen Jahres wurde Kim Kardashian in Paris Opfer eines Raubüberfalls. Talkmasterin Ellen DeGeneres verriet die 36-Jährige nun, wie sehr die traumatische Erfahrung ihr Leben verändert hat.

Unter Tränen hat Reality-TV-Star Kim Kardashian in der US-Talkshow von Ellen DeGeneres über den Raubüberfall in Paris gesprochen. "Es war eine Bestimmung, dass mir so etwas passiert ist. Ich glaube daran, dass Dinge im Leben geschehen, damit Menschen daraus lernen", sagte die 36-Jährige. Kardashian war Anfang Oktober 2016 in ihrem Pariser Luxusappartement überfallen, mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt worden. Die maskierten Männer erbeuteten Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro.

Sie sei durch diese traumatische Erfahrung zu einem anderen Menschen geworden, sagte . Materialistische Dinge wie teurer Schmuck oder luxuriöse Auto würden ihr nichts mehr bedeuten. Vor dem Überfall veröffentlichte die Frau von Rapper Kanye West in den sozialen Medien regelmäßig Fotos ihrer Juwelen oder teurer Designer-Handtaschen.

Nun zeigt sich die 36-Jährige oft natürlicher - wie zuletzt am Strand von Mexiko, als unretuschierte Fotos ihrer Kehrseite publik wurden. Auch für ihren Auftritt in der Show von Ellen DeGeneres verzichtete Kardashian komplett auf Schmuck, trug ein schlichtes braunes Kleid und die Haare streng mit Mittelscheitel frisiert.

Kim Kardashian: "Ich dachte, ich werde sterben, hundert Prozent"

Im Gespräch mit der Moderatorin rekonstruierte sie die Nacht des Überfalls in : Wie die bewaffneten Täter den Portier zwangen, ihnen das Zimmer von Kardashian zu zeigen, gewaltsam eindrangen und sie mit einer Waffe bedrohten. "Ich dachte, das war es jetzt. Ich werde hundert Prozent sterben", sagte die 36-Jährige. Sie sei einfach dankbar am Leben zu sein. "Ich bin zu Hause, sicher und eine bessere Person. Ich bin okay."

Im Januar nahm die französische Polizei 17 Verdächtige in Zusammenhang mit dem Raub fest. Zwei Männer haben bereits gestanden, in den Raub verwickelt gewesen zu sein, alle anderen behaupten, mit der Sache nichts zu tun zu haben.

jum