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Kim Kardashian: Die Schöne und die Ganoven - So lief der Juwelenraub wirklich ab

Social-Media-Queen Kim Kardashian wurde in ihrem Hotel in Paris überfallen und ausgeraubt. Der stern kennt die Ermittlungsakte. Rekonstruktion eines spektakulären Verbrechens.

Von Felix Hutt und Jörg Zipprick

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Kimberly Kardashian West, 36, postet am 29. September 2016 ein Foto auf Instagram. KKW, wie sie sich nennt, ist seit einem Tag in Paris und besucht die Fashion Week. Auf dem Foto trägt sie einen großen Ring. Ein handgefertigtes Stück aus Platin mit einem 18,88-Karat-Diamanten, Farbe D, lupenrein, vom New Yorker Juwelier Lorraine Schwartz. Er kostet vier Millionen Dollar. KKWs Ehemann, der Rapper Kanye West, 39, hat ihn ihr zur Verlobung geschenkt. Sie kommentiert ihren Post mit drei blauen Diamanten. Ihren Fans gefällt das.

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Aomar Ait Khedache, 60, Spitzname der "Alte Omar", gefällt das Foto auch. Der gebürtige Algerier saß bereits mehrfach im Gefängnis und ist gerade untergetaucht, weil er wegen Drogenhandels verurteilt wurde, die Strafe aber nicht angetreten hat. Khedache ist ein kleiner, untersetzter Mann, der nur noch wenige Haare hat, Brille trägt und in Seine-Saint-Denis, der Banlieue 93, aufgewachsen ist. Der Vorort von Paris gilt als eines der unsichersten Départements Frankreichs, als Brutstätte von Verbrechen.

Khedache ist der Drahtzieher hinter jenem Überfall vom 3. Oktober 2016, der KKWs Leben die Leichtigkeit nehmen und weltweit für Schlagzeilen sorgen wird. Die publicitysüchtige KKW habe den Raub inszeniert, das ist eines der vielen falschen Gerüchte, die danach kursieren. Der stern hat nun die Ermittlungsakte der französischen Sicherheitsbehörden einsehen können, mit der sich das Verbrechen präzise rekonstruieren lässt.

Die Räuber planten schon lange einen großen Coup

Im September 2016, so weiß man inzwischen, wartet Khedache schon länger auf die Gelegenheit, einen Coup zu landen. Er sieht den Instagram-Post, und er sieht seine Chance. Für den Ring dieser Amerikanerin würde man auf dem Schwarzmarkt vermutlich eine Million Euro bekommen. Von ihren anderen Klunkern gar nicht zu reden. Die Zeiten sind nicht einfach für Ganoven wie Khedache. In Frankreich herrscht nach den Terroranschlägen Ausnahmezustand. Schwer bewaffnete Polizisten und Soldaten überall. Die Juweliere haben ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, die Banken auch. Man muss es schaffen, in die Häuser und Wohnungen der Reichen einzubrechen und sie zu zwingen, den Code ihres Safes, ihren Schmuck und ihr Bargeld herauszugeben. Das ist die einzige Chance.

Khedache hat einen Kumpel: Didier Dubreucq, 61, wegen seiner hellen Augen "Blaue Augen" genannt, ein Berufskrimineller, der sich seit Jahrzehnten mit Überfällen und Drogenhandel im großen Stil einen Namen im Milieu gemacht hat. Zusammen mit ihm hat Khedache schon vor einer Weile eine Mannschaft zusammengestellt. Für den Fall, dass sich die Gelegenheit ergeben sollte, ein dickes Ding zu drehen. So wie jetzt.

Antwerpen, Zentrum des europäischen Juwelenhandels

Zum Team der beiden Ganoven gehört einer von Khedaches Söhnen, seine Lebensgefährtin und erfahrene Verbrecher wie Yunice Abbas, 63, François Delaporte, 54, Pierre Bouianère, 72, und Marceau Baum-Gertner, 64, von allen nur "Reibnase" gerufen. Er ist der Mann mit den Kontakten nach Antwerpen, ins Zentrum des europäischen Juwelenhandels. Reibnase soll die Beute nach dem Raub verhehlen. Außerdem haben Khedache und Dubreucq ein Netzwerk von Informanten und Mithelfern aufgebaut.

KKW ahnt nicht, welche Begehrlichkeiten der Post mit ihrem Ring bereits in der Unterwelt geweckt hat, als sie ihre Tage und Nächte im Kreis der Pariser Mode-Society verbringt. Ein Empfang im Hotel Ritz, ein Essen im Restaurant "L'Avenue", eine Anprobe bei Balmain, Modeschauen bei Balenciaga und Givenchy. KKW probiert, posiert - und postet. Mehr als 93 Millionen folgen ihr bei Instagram, 50 Millionen bei Twitter und fast 30 Millionen bei Facebook. Selbst Donald Trump kommt bei Twitter nicht an sie heran, bei Instagram folgen ihm gerade einmal sechs Millionen. KKW ist ein Superstar, ohne dass sie einen Oscar gewonnen oder einen Hit gesungen hätte. Das "Time Magazine" wählte sie 2015 zu den 100 einflussreichsten Personen der Welt, neben Angela Merkel und Barack Obama.

Kim Kardashian verdient 51 Millionen Dollar im Jahr

Mit ihren Posts schenkt KKW ihren Anhängern einen vermeintlich authentischen Einblick in ihr Privatleben und lässt sich dafür mit einer Währung bezahlen, die sie brillant zu vermarkten weiß: Aufmerksamkeit. Eine halbe Million Dollar kann es eine Firma kosten, wenn KKW sie in einem ihrer Posts erwähnt. Sie hat aus sich selbst eine Marke erschaffen, im vergangenen Jahr 51 Millionen Dollar verdient.

Vor Jahren hat sie mit ihrem damaligen Freund, einem gut gebauten Rapper namens Ray J, einen Sexfilm gedreht, der an die Öffentlichkeit gekommen ist. Zu einer anderen Zeit hätte so etwas eine Karriere ruiniert, aber diese Zeiten sind vorbei.

KKW spielt in einer Reality-TV-Show mit, in der sich ihre Familie lächerlich macht, die Sendung geht in die 13. Staffel. Es gibt KKW-Handyspiele, KKW-Kosmetikprodukte, eine KKW-App und "Kimojis", KKW-Emojis, die sich ihre Fans zusenden.

KKW hat besonders volle Lippen, keine einzige Falte, betont ihren sprichwörtlich herausragenden Po und ihre sehr großen Brüste, indem sie sie fast unverhüllt präsentiert. Sie ist ordinär, aber trotzdem können es sich nur wenige in der Modeindustrie leisten, sie zu ignorieren. Sie erreicht mit ihren Posts mehr Menschen als die meisten Werbekampagnen, darunter auch die begehrte Zielgruppe der Millennials, der unter 20-Jährigen. Und so sitzt KKW während der Fashion Week in der ersten Reihe am Laufsteg, unterhält sich mit Chefredakteurinnen wie Anna Wintour und Carine Roitfeld, als sei ihre Softporno-Ästhetik schon immer ein Teil der Haute Couture gewesen.

Bruder des Chauffeurs gibt Informationen weiter

KKW weiß nicht, wie nah ihr Khedaches Gang in Paris bereits ist. Der Bruder ihres Chauffeurs gibt Informationen über ihren Aufenthalt an die Verbrecher weiter. Es sind schlecht bezahlte Dienstleister der besseren Gesellschaft wie Fahrer, Boten, Kellner, Zimmermädchen und Türsteher, die Tausende von Euro verdienen, wenn sie etwas über ihre prominenten Gäste verraten. Meist plaudern sie gegenüber Journalisten oder Paparazzi. In diesem Fall aber gelangen die Informationen auch an den alten Omar.

Khedache und seine Mannschaft warten geduldig auf den richtigen Moment. Als sie in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2016 erfahren, dass KKW sich ohne ihren Bodyguard in ihrem Hotel aufhält, schlagen sie zu. Um 1.54 Uhr erfassen die Überwachungskameras der Polizei zum ersten Mal einen schwarzen Peugeot 508, Kennzeichen EA-881-CW, am Quai de Bercy, im 12. Arrondissement. Gegen 2.10 Uhr wird der Wagen an der Ecke Rue de Rome und Rue de l'Arcade geparkt, 500 Meter entfernt von KKWs Hotel. Am Steuer sitzt Harminy Ait Khedache, 29, der jüngste Sohn des alten Omar. Er wartet im Auto.

Polizei steht vor der Tür von Kim Kardashians Wohnung

Der Tatort: Das "No Address"-Hotel


KKW ist müde, als sie am 3. Oktober 2016 um kurz nach Mitternacht von einem Abendessen des Modedesigners Azzedine Alaïa zurück in ihr Hotel kommt. Sie wohnt in Appartement 1A des "No Address", nicht weit vom Place de la Madeleine. Man kann das Hotel nicht buchen, es sucht sich seine Gäste aus. Zlatan Ibrahimovic wohnte hier, als er für Paris St. Germain spielte. Prince, als er in Paris Konzerte gab. Das Appartement ist zweistöckig, 352 Quadratmeter groß und kostet mehr als 16.000 Euro die Nacht.

Kim Kardashian ist allein in ihrem Appartement

KKWs Schwester Kourtney Kardashian, 37, und KKWs Assistentin Stephanie Sheppard, 34, die mit ihr hier wohnen, wollen noch ausgehen. Sie ziehen sich um, verabschieden sich und lassen sich ins Restaurant "Maison du Caviar", später in den Club "L'Arc" fahren. Pascal Duvier, damals 39, KKWs deutscher Bodyguard, begleitet sie. Duvier, aufgrund seiner Statur "Gorilla" genannt, passt schon seit Jahren auf KKW auf. Sie glaubt, dass sie ihn heute nicht mehr braucht. Ein befreundetes Paar, das vom Abendessen auf einen Drink mit ins "No Address" gekommen war, verlässt das Appartement gegen ein Uhr.

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KKW ist jetzt allein. Ihre Stylistin Simone Bretters, 36, schläft bereits im unteren Stockwerk. KKW geht ins Bad, zieht sich aus und einen weißen Bademantel an. Sie schminkt sich ab und bindet ihre langen schwarzen Haare zu einem Dutt. Sie setzt sich vor ihren Computer, beantwortet ein paar Mails, zu Hause in Los Angeles ist es gerade Nachmittag. Auf Reisen vermisst sie immer ihre Familie, ihren Mann, Tochter North, 3, und Sohn Saint, 1.

Khedache, Dubreucq und Abbas steigen zur selben Zeit aus dem Peugeot und fahren auf Leihfahrrädern zum Hotel. Dort treffen sie auf Delaporte und Bouianère, die zu Fuß gekommen sind. Die fünf Männer tragen Bomberjacken, auf denen "Polizei" steht. Sie öffnen das weinrote Holztor des Hotels mit einem mehrstelligen Code. Der Code wurde seit Jahren nicht geändert, er ist den Angestellten bekannt.

Um 2.34 Uhr stehen die fünf Männer im Innenhof des Gebäudes vor dem Eingang zum Hotel. Der Nachtportier, ein Algerier namens Abderrahmane Ouatiki, 39, öffnet ihnen, obwohl sie Gesichtsmasken tragen. Er hält sie für Polizisten. Am Ende des Monats läuft sein Visum ab, und er muss zurück nach Algerien. Ouatiki möchte jetzt keinen Ärger mit der Polizei.

Dubreucq richtet sofort seine Pistole auf ihn, fordert ihn auf zu gehorchen. Die Gangster legen ihm Handschellen an. Sie fragen nach den Überwachungskameras, der Nachtportier erklärt, dass sie nicht funktionieren. Sie fragen nach anderen Gästen, nach Sicherheitspersonal, das stören könnte. Ouatiki sagt, dass nicht alle Gäste im Haus seien, dass noch welche wiederkommen könnten, auch mit Bodyguards.

"Wo ist die Frau des Rappers?", rufen die Räuber

Khedache ist nervös. Es bleiben drei Mann am Eingang, falls jemand auftaucht. "Wo ist die Frau des Rappers?", fragen die Männer den Concierge. "In Appartement 1A", antwortet Ouatiki. Khedache und Dubreucq gehen mit ihm zum Aufzug. Sie nehmen eines der mobilen Hoteltelefone mit. So können sie mit den anderen telefonieren und verhindern, dass über das Festnetz die Polizei gerufen wird. Sie fahren in den ersten Stock. Ouatiki muss die Tür zu Appartement 1A aufschließen. Sie befehlen ihm, sie in das Schlafzimmer von KKW zu führen.

Kim Kardashians Schlafzimmer Paris

Das Bett im Schlafzimmer, in dem Kim Kardashian überfallen wurde


KKW hört plötzlich Geräusche vor der Tür. Schritte. Stimmen. "Wer ist da?", ruft sie. Niemand antwortet. "Hello, hello", ruft sie noch einmal. Wieder antwortet niemand. Irgendetwas stimmt nicht. Um 2.56 Uhr wählt sie die Nummer ihres Bodyguards Duvier. In diesem Moment öffnet sich die Schiebetür zu ihrem Schlafzimmer. Drei Männer treten ein. Sie erkennt den gefesselten Concierge.

Die Einbrecher tragen Masken, Handschuhe, der kleinere eine Skibrille über seiner Brille. Er, Khedache, reißt ihr das Blackberry aus der Hand. Bodyguard Duvier, am anderen Ende der Leitung, hört keine Stimme, nur eine Art Reiben. Er ruft zurück. Der Anrufbeantworter springt an.

Kim Kardashian wird mit Plastikkabeln gefesselt

"Ich bin Mutter, ich habe zwei Kinder, tut mir nichts", schreit KKW, immer wieder. Khedache versteht kein Englisch. Er fragt sie nach "La Ring". "Ich weiß nicht, wo er ist", sagt KKW. Khedache richtet seine Pistole auf sie. Sie zeigt ihm den Ring, er liegt auf dem Nachttisch. Khedache stößt KKW aufs Bett. Die Männer fesseln ihre Hände und Beine mit Plastikkabeln und kleben ihren Mund zu. Danach tragen sie sie ins Badezimmer und legen sie in die Badewanne.

Insgesamt erbeuten sie 20 Schmuckstücke im Wert von mehr als 6,1 Millionen Dollar. Außer dem Ring zwei mit Diamanten besetzte Armreifen von Cartier, einen goldenen Armreif von Hermès, Diamant-Ohrringe, fünf goldene Halsketten, eine Rolex-Daytona in Gelbgold, die sie aus KKWs Louis-Vuitton-Schatulle in einen Rucksack schütten. Auch KKWs iPhone 6 und 1000 Dollar in bar nehmen sie mit.

Schmuckraub bei Kim Kardashian: Täter auf der Suche nach der verlorengegangenen Beute

Einer der Haupttäter, Yunice Abbas, wurde observiert. Nach dem Überfall verlor er eine Halskette.


Dubreucq und Khedache fesseln den Nachtportier an den Füßen, rennen nach unten, verteilen die Beute untereinander, falls einer geschnappt wird. Sie steigen auf die Fahrräder und fahren Richtung Peugeot. Abbas rutscht aus und stürzt, dabei verliert er eine Halskette mit einem Kreuzanhänger aus Diamanten. Er sucht sie neben dem Bürgersteig, eine Anwohnerin wird sie am nächsten Tag finden. Dubreucq und Khedache erreichen um 3.10 Uhr den Wagen, sie warten nicht auf Abbas. Um 3.12 Uhr fährt der Peugeot auf der Rue St. Lazare Richtung Osten, wird das letzte Mal um 3.25 Uhr an der Porte de Pantin gesehen.

Kim Kardashian will Paris sofort verlassen

Währenddessen sind der Bodyguard und die Polizei im Hotel eingetroffen. KKW steht unter Schock. Sie weint, sagt immer wieder, dass sie sofort zu ihren Kindern zurück in die USA will. Ihre Assistentin lässt am Flughafen Le Bourget einen Privatjet bereitstellen. In einer kurzen Zeugenaussage erklärt KKW den Polizisten, was vorgefallen ist. Die Beamten lassen sie gehen. Sie befragen die anderen Gäste des Hotels, darunter die deutsche Modebloggerin Veronika Heilbrunner, die mit ihrem Freund Justin O'Shea gegenüber von KKWs Appartement wohnt. Aber sie ist erst nach dem Überfall zurückgekommen.

Für die Pariser Sicherheitsbehörden ist der Fall heikel. Nach den Terrorattacken sollte Paris sicher gemacht werden, und jetzt wurde eine der bekanntesten Frauen der Welt in ihrem Hotel im Zentrum der Stadt überfallen. Bürgermeisterin Anne Hidalgo äußert die Sorge, dass der Fall Kardashian die Tourismuszahlen sinken lassen könnte.

Die Eliteeinheit BRB (Brigade de répression du banditisme), spezialisiert auf Raubüberfälle, übernimmt die Ermittlungen. Anfangs vermutet man aufgrund der Verkleidungen und der Fahrräder, dass es ein Coup der Pink-Panther-Gang gewesen sein könnte, die seit Jahren mit originellen Methoden Juweliere überfällt. Aber mithilfe der Überwachungskameras und der DNA, die an den Handfesseln gefunden wurde, kommen die Ermittler Khedache und seiner Bande bald auf die Spur. Sie sammeln monatelang Beweismaterial und überwachen die Gangster. Am 9. Januar 2017 können sie 17 Tatverdächtige verhaften. Bis auf Khedache und Abbas, die den Überfall zugegeben haben, behaupten alle, nichts mit der Sache zu tun zu haben.

Manuel Abitbol, 34, der Rechtsanwalt des verhafteten François Delaporte, will belegen, dass sein Mandant zur Tatzeit in der Normandie gewesen ist, mit Freunden Fußball geschaut und Bierchen gezischt hat. Die Freunde könnten das bezeugen. Am 23. Januar 2017 habe er, Abitbol, diese Zeugenaussagen eingereicht. Der Untersuchungsrichter habe sie weder verifiziert noch in die Akte aufgenommen. Aber nur dann könne er Anträge stellen, etwa auf Haftentlassung, welche wichtig sei, weil sein Mandant einer geregelten Arbeit als Verkaufsdirektor in einem Bauunternehmen nachgehe.

Kim Kardashian Zeugenaussage Schmuckraub

Die Unterschrift von Kim Kardashian unter einer Zeugenaussage


KKW ist von einem Pariser Staatsanwalt in New York vernommen worden. Man wollte ihr eine Anreise nach Frankreich ersparen. Ihren Bodyguard Duvier hat sie entlassen, von dem Ring fehlt bis heute jede Spur. Ihre Fans mussten nach der Nacht von Paris drei Monate auf ein Lebenszeichen warten. Kein Interview, keine Nachricht, kein sexy Bild. Erst am 3. Januar 2017 postete KKW wieder. Das erste Foto zeigte sie mit ihrem Mann und ihren Kindern. Darunter schrieb sie: "family". Es gefiel 4.258.913 Menschen.

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