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Liam Hemsworth: Darum kam Miley Cyrus allein zu den Grammys

Miley Cyrus schritt bei der Verleihung der Grammy Awards ohne Ehemann Liam Hemsworth über den Red Carpet. Grund war ein Klinik-Aufenthalt.

Miley Cyrus musste bei der 61. Verleihung der Grammy Awards auf die Begeleitung von Liam Hemsworth verzichten

Miley Cyrus musste bei der 61. Verleihung der Grammy Awards auf die Begeleitung von Liam Hemsworth verzichten

Wer am Sonntagabend bei der 61. Grammy-Verleihung Liam Hemsworth (29, "Mit Dir an meiner Seite") neben Ehefrau Miley Cyrus (26, "Younger Now") erwartete, wurde enttäuscht. Denn der "Tribute von Panem"-Star musste ins Krankenhaus, wie unter anderem "People" berichtet. Demnach gab Schauspiel-Kollegin Rebel Wilson (38, "Pitch Perfect") gegenüber "Extra" an: "Ja, er hat uns heute Morgen geschrieben - [Liam] war über Nacht im Krankenhaus, also wird es ihm hoffentlich bald besser gehen."

Wie genau es um den Gesundheitszustand des 29-Jährigen steht, ist nicht bekannt, auch äußerte sich Miley Cyrus bisher nicht zu seinem Klinik-Aufenthalt. Jedoch bestätigte ein Sprecher von Warner Brothers gegenüber "People", dass Hemsworth an jenem Morgen aufgewacht war und sich nicht gut gefühlt habe. Aus diesem Grund wurden alle geplanten Pressetermine für den Tag abgesagt. Den gemeinsamen Grammy-Auftritt von Ehefrau Miley Cyrus und ihrer Patentante Dolly Parton konnte der "Isn't It Romantic"-Star deshalb nicht live mitverfolgen. Einen kleinen Trost dürfte es für die Sängerin dennoch gegeben haben.

Auf ihrem Instagram-Account postete Cyrus ein Foto, auf dem die 26-Jährige lässig in einem verführerischen schwarzen Pailletten-Mini für die Fotografen posiert. Hemsworth kommentiert ihren Auftritt mit einem begeisterten "Gütiger Gott". Miley Cyrus und Liam Hemsworth hatten Ende Dezember geheiratet. In der Morgen-Talkshow "Live! With Kelly and Michael" verriet der Schauspieler unter anderem, dass Miley tatsächlich offiziell seinen Nachnamen angenommen habe. Im Showgeschäft wird sie aber weiterhin als Miley Cyrus auftreten.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.