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Linda de Mol zu Schönheits-OPs Glücklich mit Botox und ohne Tränensäcke


Ein bisschen Botox hier, ein wenig Straffen dort: Die holländische Moderatorin Linda de Mol hat gestanden, bei ihrem Aussehen tief in die Trickkiste zu greifen.

Für ihr Aussehen legt sich Linda de Mol unters Messer. Im Interview mit der "Bild"-Zeitung hat die TV-Moderatorin gestanden, sich bereits mehrfach Schönheitsoperationen unterzogen zu haben. "Ich habe mir die Tränensäcke unter den Augen entfernen lassen, weil ich müde aussah und älter wirkte, als ich mich fühlte", sagte die 47-Jährige der Zeitung am Mittwoch. Botox lasse sich de Mol einmal jährlich in die Falten auf der Stirn und um die Augen spritzen. "Ich gefalle mir so prima."

Ein Geheimnis wolle die Holländerin aus ihren Eingriffen nicht machen. "Ich wollte erst knallhart lügen - wie alle anderen. Aber dann dachte ich mir, dass es doch sowieso irgendwie jeder ahnen könnte. Ich finde es dämlich, das zu leugnen."

Auf diese Weise hat sich de Mol auch mit ihrem Alter abgefunden und sieht der baldigen 50 gelassen ins Gesicht: "Ich fand 40 viel schlimmer! Das bedeutete für mich, nicht mehr die Wahl zu haben, mich für mehr Kinder zu entscheiden." Mit 30 sei sie noch die "junge, blonde, attraktive Frau" gewesen und zehn Jahre später plötzlich "irgendwie mittleren Alters".

Derzeit ist de Mol, die am heutigen Mittwoch ihr Comeback im deutschen Fernsehen feiert, mit dem Pianisten Jeroen Rietbergen liiert. Kennengelernt hat sie den 40-Jährigen, als sie sich gerade von ihrem Mann scheiden ließ. "Alle meine Freundinnen haben mich für verrückt erklärt, dass ich mich mitten in diesem Scheidungselend mit all meiner Trauer verliebt habe", erinnert sich de Mol. "Er war der Einzige, der mich aufgerichtet hat."

jwi/Bang

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