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Lindsay Lohan im "Playboy": Nackig für eine knappe Million Dollar

Lindsay Lohan leistet derzeit beim Toilettenschrubben ihre Sozialstunden ab. Ihr Büßergewand könnte sie allerdings schon bald ablegen. Angeblich soll sie für Nacktaufnahmen ein Vermögen kassieren.

Sie schrubbt die Fußböden und Toiletten im Leichenschauhaus: Lindsay Lohan muss derzeit Sozialstunden ableisten, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Doch dazwischen scheint sie Zeit für Nacktaufnahmen zu haben. Wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichten, soll das It-Girl einen Vertrag mit dem "Playboy" geschlossen haben - und ein Vermögen kassieren.

Der Internetdienst "TMZ.com" will aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, dass Lohan bereits seit mehreren Monaten mit dem Männermagazin über Nacktfotos verhandelt hat. Demnach sei ein Vertrag zunächst am Geld gescheitert. Die 25-Jährige soll eine Offerte über 750.000 US-Dollar ausgeschlagen und stattdessen eine Million Dollar gefordert haben.

Jetzt soll "Playboy"-Gründer Hugh Hefner noch einmal nachgebessert haben. Zwar zahle das Magazin keine Million, berichtet "TMZ", aber genügend, damit Lohan das Angebot nicht mehr ablehnen konnte. Ihr Manager wollte den Bericht weder dementieren noch bestätigen. Erste Aufnahmen sollen jedoch bereits am vergangenen Wochenende gemacht worden sein.

Lohan droht Gefängnisstrafe

Ob Lohan tatsächlich ganz nackt oder halb bekleidet im "Playboy" zu sehen sein wird, bleibt abzuwarten. Viele amerikanische US-Stars haben sich bereits für das Magazin ausgezogen - darunter Pamela Anderson, die Models Naomi Campbell oder Cindy Crawford und auch die Schauspielerinnen Sharon Stone und Charlize Theron - posierten aber nie ganz nackt.

Den Fast-Millionendeal wird Lohan gut gebrauchen können, um ihre Anwälte zu bezahlen. Bereits am 2. November muss sie erneut vor Gericht erscheinen, weil sie ihre Bewährungsauflagen nicht eingehalten hat. Unter anderem versäumte sie etliche Termine bei einem Frauenhaus, wo sie 360 Stunden Sozialdienst ableisten sollte. Deshalb droht ihr jetzt eine mehrmonatige Gefängnisstrafe. Vielleicht hatte es der "Playboy" auch deshalb so eilig mit den Aufnahmen.

mai