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Madonna: Das sollte sie für einen Plattenvertrag tun

Auch Madonna halt mal klein angefangen. In einem neuen Interview erzählt sie, dass ihr Plattenverträge im Gegenzug für Sex angeboten wurden.

Madonna während eines Events in London

Madonna während eines Events in London

Am heutigen 14. Juni hat Madonna (60) mit "Madame X" ihr mittlerweile vierzehntes Studioalbum veröffentlicht. Heute ist sie ein Superstar, aber das war nicht immer so. Zu Beginn ihrer Karriere wurden der Sängerin sehr eindeutige Angebote gemacht, wie sie nun in einem Interview mit dem britischen "Guardian" erzählt. Für einen Plattenvertrag sollte sie sexuelle Dienste leisten.

Auf die Frage nach einem Vertrag habe sie oft Antworten wie "Okay, wenn du mit mir schläfst." oder "Okay, nun, wenn du mir einen Blowjob gibst." bekommen. Sie könne gar nicht mehr zählen, wie viele Männer etwas derartiges zu ihr gesagt hätten. In der Musikbranche sei Sex als eine Art Zahlungsmittel üblich.

#MeToo in der Musik?

"Es ist immer das gleiche", erklärt Madonna weiter. "Es gibt überall Leute, die ihre Macht missbrauchen, in allen Bereichen des Leben, nicht nur im Film und nicht nur in der Musik." Gleichzeitig sei sie sich nicht ganz sicher, warum es in der Musik nicht schon längst einen #MeToo-Moment gegeben habe, so wie in der Filmindustrie. Vielleicht habe es damit zu tun, dass Sänger sich anders öffnen könnten als Schauspieler. Einem Musiker sei es erlaubt, "auf persönlichere Weise zu sprechen" als einem Schauspieler. "Sie haben keine Stimme, die Stimmen und Meinungen gehören den Regisseuren oder Studios."

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(