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Hochzeit von Harry und Meghan: Wer soll Meghan Markle zum Altar führen? Stimmen Sie ab!

Kommt sie am Arm ihrer Mutter oder wird Meghan Markle allein den Gang der St George's Chapel entlangschreiten? Nachdem ihr Vater krankheitsbedingt fehlt, ist noch nicht geklärt, wer Harrys Braut zum Altar führt.

Meghan Markle heiratet am 19. Mai Prinz Harry auf Schloss Windsor

Meghan Markle heiratet am 19. Mai Prinz Harry auf Schloss Windsor

Die Vorbereitungen für die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle laufen auf Hochtouren, doch eine entscheidende Frage ist zwei Tage vor dem großen Ereignis noch nicht geklärt: Wer wird die Braut zum Altar führen?

Anfang Mai verkündete der Kensington Palast offiziell, dass Thomas Markle seine Tochter an Prinz Harry übergeben werde. Dazu wird es nun nicht kommen. Nach seiner Herzoperation ist der 73-Jährige nicht in der Lage, nach Großbritannien zu reisen und dort am Samstag bei der Hochzeit seiner Tochter aufzutreten. "Leider kann mein Vater nicht zu unserer Hochzeit kommen", heißt es in einem Statement Markles, das der Kensington Palast via Twitter verbreitete.

Wird Meghan Markle von ihrer Mutter begleitet?

Am wahrscheinlichsten gilt bisher, dass Meghan Markle nun von ihrer Mutter Doria Ragland in die Kirche begleitet wird. Die beiden Frauen sollen laut Protokoll sowie gemeinsam mit dem Auto zu Schloss Windsor fahren. Gut möglich also, dass sie dann zu zweit den Gang der St George's Chapel entlangschreiten. So ungewöhnlich wie es zunächst klingt, ist das Szenario allerdings nicht. Auch Queen Victoria begleitete zwei ihrer Töchter bei der Hochzeit, nachdem ihr Mann Prinz Albert bereits verstorben war.

Eine weitere Variante wäre, dass Markle ihren Schwiegervater Prinz Charles an die Seite gestellt bekommt. Der 69-Jährige führte im Juni 2016 bereits die Patentochter von Lady Diana zum Altar. Alexandra Knatchbull heiratete damals den Geschäftsmann Thomas Hooper.

Wenn Sie entscheiden dürften: Wer soll Meghan Markle zum Altar führen? Stimmen Sie ab!

 

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jum
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(