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Britisches Königshaus: Meghan, Harry, Kate oder William? Wer von den Royals 2018 am wenigsten gearbeitet hat

Die größte öffentliche Aufmerksamkeit lag in diesem Jahr klar auf Herzogin Meghan und Prinz Harry. Das liegt aber nicht daran, dass die beiden die meisten Tage unterwegs waren.

Prinz William, Prinz Harry, Meghan Markle, Herzogin Kate

Prinz William, Prinz Harry, Herzogin Meghan und Herzogin Kate haben alle weniger gearbeitet als ein anderer Royal

DPA

Über welche britischen Royals in diesem Jahr am meisten geschrieben, gesprochen und diskutiert wurde, dürfte nicht allzu schwer zu erraten sein. Im Mai heiratete die ehemalige US-Schauspielerin Meghan Markle Prinz Harry und wurde zur Herzogin von Sussex. Klar, dass dem neuen Traumpaar am Hof die meiste Aufmerksamkeit galt. 

Es ist nicht Meghan Markle: Dieser Royal arbeitete am meisten

Prinzessin Anne

Der fleißigste Royal des Jahres: Die 68-jährige Prinzessin Anne

Picture Alliance

Doch wie die "Daily Mail" jetzt zusammengefasst hat, liegt das keineswegs an der Anzahl an Tagen, die die beiden 2018 unterwegs waren. Wer sich für den britischen Hof interessiert, dürfte erahnen, welcher Royal auch in diesem Jahr die meisten Tage gearbeitet hat. Es ist Prinzessin Anne, die Tochter von Queen Elizabeth II. Mit über 180 Arbeitstagen ist sie zum vierten Mal in Folge das fleißigste Mitglied des Königshauses. Schaut man sich die Zusammenfassung der "Daily Mail" an, fällt auf, dass die älteren Mitglieder des Hofes die jüngeren in Sachen Fleiß um Längen schlagen. Auf Platz zwei ist Prinz Edward mit über 170 Arbeitstagen, gefolgt von Prinz Charles mit über 160 und der Queen selber mit über 120.

Kate im Mutterschutz

Erst dann folgt Prinz William mit rund 120 Arbeitstagen und Prinz Harry mit rund 90. Herzogin Kate und Herzogin Meghan folgen mit um die 50 Arbeitstagen. Die niedrige Zahl liegt an Kates Schwangerschaft - sie brachte im April Sohn Louis zur Welt - und Meghans Hochzeit im Mai. Die Zählung ihrer Arbeitstage begann erst nach ihrem Jawort mit Prinz Harry. 

Zu beachten ist jedoch, dass die Zahl der Arbeitstage nicht gleichbedeutend ist mit der Zahl der Charitys oder Termine, die ein Royal betreut, da er oder sie auch mehrere Termine an einem Tag haben kann.

Besonders Meghans Arbeitspensum dürfte sich im kommenden Jahr verändern. Es ist zu erwarten, dass ihr die Queen Verpflichtungen abgeben wird. 

Wer die wenigsten Tage gearbeitet hat, dürfte jedenfalls nicht überraschen. Mit nur sechs Verpflichtungen ist das Prinz Philip. Der 97-jährige Ehemann der Königin musste sich noch im Frühjahr einer Hüftoperation unterziehen. 

Quelle: "Daily Mail"

ls
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.