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Thomas Markle: Neues Skandal-Interview von Meghans Vater: "Vielleicht wäre es einfacher, wenn ich tot wäre"

Er gibt keine Ruhe: In einem neuen Interview äußert sich Thomas Markle erneut über seine Tochter, Herzogin Meghan. Und was er sagt, dürfte Meghan übel aufstoßen. 

Meghan Markle

Herzogin Meghan hat den Kontakt zu ihrem Vater, Thomas Markle, abgebrochen. 

DPA

Er will eine Reaktion, will, dass seine Tochter sich endlich bei ihm meldet. Die Strategie, die Thomas Markle sich ausgedacht hat, um Herzogin Meghan zum Umdenken zu bewegen, ist allerdings mehr als fragwürdig. Seit Wochen schon äußert sich der ehemalige Lichttechniker regelmäßig in Interviews. Spricht über die Beziehung zu seiner Tochter, über die britische Königsfamilie, über Meghan und Harrys Kinderplanung und über sein eigenes Leben. 

Thomas Markle: Meghans Vater gibt erneut ein Skandal-Interview

Eine Indiskretion folgt auf die nächste. Thomas Markle ist nicht zu stoppen. Jetzt gab der 74-Jährige der britischen Zeitung "Mail on Sunday" ein Interview - und holt darin mal wieder zum Rundumschlag aus. Der Grund: Meghan habe alle ihre Telefonnummern geändert, er habe keine Chance, seine geliebte Tochter zu erreichen. "Es schmerzt sehr, dass sie den Kontakt zu mir völlig abgebrochen hat. Ich hatte eine Telefonnummer und eine Nummer für Textnachrichten von ihren Helfern im Palast. Aber nachdem ich ein paar kritische Worte gesagt hatte, wie sehr die Royal Family Meghan verändert hat, haben sie mich ausgeschlossen", erzählt der in Mexiko lebende Amerikaner.  

Besonders jetzt würde er gerne mit seiner Tochter sprechen. Schließlich feiert die bald Geburtstag. Am 4. August wird Meghan 37. Ihren Ehrentag wird die ehemalige Schauspielerin vermutlich mit ihrer neuen, royalen Familie feiern. Und nicht mit ihrem Vater. "Es wäre leichter, wenn ich tot wäre", sagt der. "Alle wären voller Mitgefühl für sie." 

"Diana würde es verabscheuen"

Es vergeht kaum eine Woche, in der sich Markle nicht ins Gespräch bringt. Unbeholfene Aussagen eines traurigen Vaters oder Berechnung? Tatsächlich verfolgt Markle mit seinen Interviews ein Ziel. Er will Meghan zum Sprechen zwingen, will, dass sie sich bei ihm meldet. "Sie werden mich nicht ruhigstellen", sagt er im Interview. Ein Satz, der fast wie eine Drohung klingt. 

"Die Männer in meiner Familie sind selten über 80 geworden. Ich wäre überrascht, wenn ich noch zehn Jahre hätte. Ich könnte morgen sterben", erzählt er. "Ich würde es hassen, zu sterben, ohne vorher mit Meghan gesprochen zu haben." Doch nicht nur die royale Familie ist ihm ein Dorn im Auge, auch seine Tochter selbst sieht er in der Verantwortung. "Sie wäre nichts ohne mich. Ich habe sie zu der Herzogin gemacht, die sie heute ist. Alles, was Meghan ist, habe ich aus ihr gemacht." Tatsächlich war Markle es, der seine Tochter auf dem Weg in die Schauspielerei begleitete. 

Ähnlich wie seine andere Tochter, Meghans Halbschwester Samantha, erwähnt auch Thomas Markle in dem Gespräch die 1997 verstorbene Prinzessin Diana. "Diana würde es verabscheuen, wie ich behandelt wurde", sagt er über Prinz Harrys Mutter. 

Ob er sich mit diesem Interview einen Gefallen getan hat? Laut der "Daily Mail" bekam Markle für das ausführliche Gespräch kein Geld. Und seine Tochter wird er so mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht zurückgewinnen. 

Bischof Michael Curry steht bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle auf der Kanzel und predigt
ls