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Nach dem Megxit : Meghan und Harry wollen ihr privates Sicherheitspersonal in Zukunft selbst bezahlen

Bisher war unklar, wer nach dem Megxit für das Sicherheitspersonal von Meghan und Harry aufkommen muss. Nun sollen Meghan und Harry angekündigt haben, auf kommerziellen Trips selbst dafür zahlen zu wollen. 

Meghan und Harry

Meghan und Harry wollen die Steuerzahler in Zukunft weniger belasten 

Picture Alliance

Harry und Meghan sollen Berichten zufolge selbst für ihr Security-Personal für kommerzielle Reisen aufkommen wollen. Bisher war unklar, wie das Paar nach seinem weitestgehenden Rückzug aus dem britischen Königshaus die privaten Bodyguards bezahlen würde. Schätzungen zufolge beläuft sich die Summe auf etwa 100 Millionen Pfund im Jahr. Politiker in Kanada hatten bereits das Schlimmste befürchtet und deutlich gesagt, die Steuerzahler sollten nicht für das royale Paar aufkommen müssen.

Victorias Ministerpräsidentin Laurel Collins erinnerte daran, wer stattdessen dringend Geld benötige: junge Familien, die Probleme hätten, überhaupt ein bezahlbares Zuhause zu finden. Kanadas Premierminister Justin Trudeau hatte sich bisher nicht dazu geäußert. Wie der britische "Telegraph" berichtet, planen Meghan und Harry nicht, die Steuerzahler zu belasten. Demnach hätten sie sogar vor, die Steuerzahler für ihre bisher bezahlten Summen für Trips, die in keinem Zusammenhang mit ihren royalen Pflichten standen und einen rein kommerziellen Hintergrund hatten, zu entschädigen. 

Mehr als 80.000 Kanadier hatten eine Petition gegen Harry und Meghan unterschrieben 

So habe es auch der ehemalige britische Premierminister Tony Blair gehalten, der die Steuerzahler für seine Bodyguards auf kommerziellen Reisen nicht belastet habe. 

Video: Harry und Meghan geben Titel ab

In nur sechs Tagen hatten mehr als 80.000 Kanadier eine Petition unterschrieben, die forderte, dass Meghan und Harry die Rechnung für ihr Sicherheitspersonal während ihres Aufenthalts in Kanada selbst zahlen.

"Die Kanadier freuen sich, den Prinzen und die Herzogin in Kanada willkommen zu heißen, aber haben es sehr klar gemacht, dass Steuerzahler nicht dazu gezwungen werden sollten, sie zu unterstützen, während sie hier leben", sagte der Initiator Aaron Wudrick der "Daily Mail".  

Spekuliert wurde auch, ob sich Großbritannien und Kanada die Kosten möglicherweise teilen würden. Doch wie es aussieht, haben Harry und Meghan andere Pläne und wollen weder die Steuerzahler in dem einen noch in dem anderen Land für ihre privaten Zwecke belasten. 

Quellen: "Daily Mail", "Telegraph" 

ame