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Mesut Özil: Erster Post nach seinem Rundumschlag

Die Wogen scheinen sich langsam aber sicher zu glätten. Zumindest strebt Mesut Özil auf Twitter nach seinem Rücktritt jetzt Normalität an.

Mesut Özil im Trainingsanzug seines Arbeitgebers FC Arsenal

Mesut Özil im Trainingsanzug seines Arbeitgebers FC Arsenal

Sein Rücktritt aus der Nationalmannschaft und der damit einhergehende Rundumschlag gegen Teile der Medien und den DFB hat extrem viel Staub aufgewirbelt. Jetzt scheint zumindest bei Mesut Özil (29) selbst wieder etwas Normalität einzuziehen. Zumindest auf seinem Twitter-Account: Dort postete der Profi des FC Arsenal nun seinen ersten Tweet nach seiner Erklärung. Darauf ist er im Trainingslager in Singapur mitten in der Saisonvorbereitung zu sehen.

Dazu schrieb Özil nur kurz und knapp: "Vorsaison Arbeit." Scheint fast so, als dass Özil allen Ärger zurück gelassen hat - zumindest oberflächlich - und er sich nun fokussiert auf die neue Premier-League-Saison vorbereitet. Auch sein Verein aus der britischen Hauptstadt London war inmitten der ganzen Affäre bereits gestern um Normalität bemüht und postete kurzerhand ein Foto von Özil von dessen erster Trainingseinheit. Kommentiert war das Bild mit: "Es ist großartig, dich wieder bei uns zurück zu haben."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(