Rücktritt

Artikel zu: Rücktritt

Trump (l.) und Maduro

"Wäre klug": Trump legt venezolanischem Präsidenten Maduro Rücktritt nahe

US-Präsident Donald Trump hat die Spannungen zwischen den USA und Venezuela mit einer Verschärfung seiner Rhetorik gegenüber dem venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro weiter erhöht. Trump sagte am Montag vor Journalisten, es wäre "klug" von Maduro, zurückzutreten. Maduro legte Trump in einer Rede daraufhin nahe, sich eher mit seinem eigenen Land zu beschäftigen. Russland sicherte Venezuela seine Unterstützung zu, bevor sich am Dienstag der UN-Sicherheitsrat mit dem Konflikt befasst.
Oppositionsführer Peter Magyar spricht zu den Demonstranten

Ungarn fordern Rücktritt Orbans nach Bekanntwerden von Missbrauchsfällen

Nach dem Bekanntwerden von Missbrauchsfällen in staatlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen haben in Ungarns Hauptstadt Budapest am Samstag mehr als 50.000 Menschen den Rücktritt von Ministerpräsident Viktor Orban gefordert. Sie riefen Parolen wie "Orban, hau ab!". Zu der Demonstration hatte Oppositionsführer Peter Magyar aufgerufen, dessen Partei Tisza vor der Parlamentswahl im Frühling die Meinungsfragen anführt. Er führte den Protestzug an und trug ein Banner mit den Worten "Lasst uns Kinder schützen". 
Pierrakakis (l.) und van Peteghem

Finanzminister der Eurogruppe wählen neuen Präsidenten

Am Donnerstag kommen die Finanzminister der Eurozone in Brüssel zusammen, um einen neuen Präsidenten aus ihrer Mitte zu bestimmen. Nach dem Rücktritt des Iren Paschal Donohoe können die 20 Minister der Eurogruppe zwischen zwei Kandidaten wählen: dem griechischen Finanzminister Kyriakos Pierrakakis und seinem belgischen Kollegen Vincent Van Peteghem. Donohoe wechselt auf einen Spitzenposten bei der Weltbank.