Vom Burn-Out zum Glück Er hatte alles: einen guten Job, wilde Partys, berühmte Freunde. Doch dieses Leben hätte ihn fast umgebracht

Stephan Kunze
Stephan Kunze 
© Privat
Stephan Kunze war sechs Jahre Chefredakteur des Musikmagazins "Juice", ging regelmäßig auf Partys, interviewte Stars und nahm Drogen. In seinen Dreißigern stürzte er in eine Krise und landete im Krankenhaus. Also beschloss er, sein Leben zu ändern. 

Es war Stephan Kunzes Mutter, der auffiel, dass etwas mit ihm nicht stimmte. Der damals 34-jährige Musikjournalist war bei seinen Eltern zu Besuch, saß verkatert auf dem Sofa. Die Nacht zuvor hatte er gefeiert, den Morgen mit einem Konterbier begonnen. "Du siehst ungesund aus", sagte seine Mutter. "Ich war nur feiern", erwiderte Kunze. "Alles gut."


Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker