HOME
Musikmagazin "Rolling Stone"

Musikmagazin

Der «Rolling Stone» wird 50

New York - Mick Jagger war nicht begeistert. Ein Magazin namens «Rolling Stone»? «Warum hat Jann das so genannt, wenn es doch schon eine Band gab, die so hieß? Er hätte sich doch etwas anderes ausdenken können.» 

Bertrand Cantat

Bertrand Cantat

Das Comeback des Rockstars, der seine Freundin getötet hat

"Rolling Stone" Gründer Jann Wenner gründete das Magazin 1967 als Student in Kalifornien.

Musik

Legendäres Musikmagazin: Der "Rolling Stone" steht zum Verkauf

Neues Studioalbum

Madonna will's noch mal wissen

Video

Brian Ferry - Rock statt Rente

Ranking

Die schlechtesten Coversongs aller Zeiten

NATO-Generalsekretär Rasmussen stellt sich hinter McChrystal

Musikmagazin Release

Der Sound einer Weltmeisterschaft

Release - das Musikmagazin

Das Ende des Britpops

Release - das Musikmagazin

Die größten Hits des Peter Maffay

Release - das Musikmagazin

Der neue Sprachwitz von Tocotronic

Release - das Musikmagazin

Pearl Jam erfinden sich neu

Release - das Musikmagazin

"Popstars"-Sieger versinken im Mittelmaß

Release - das Musikmagazin

Nelly Furtado so sanft wie nie

Release - das Musikmagazin

Ausverkauf bei Alicia Keys

Release - das Musikmagazin

Die Liebestöter des R. Kelly

Release - das Musikmagazin

Ein Teeniestar will Kasse machen

Release - das Musikmagazin

Die Hits der Britney Spears

Release - das Musikmagazin

Rihanna besingt Prügelattacke

Release - das Musikmagazin

Die Soul-Pleite der Leona Lewis

Release - das Musikmagazin

Frischobst für die Ohren

Release - das Musikmagazin

Sido will kuscheln

Release - das Musikmagazin

Auf den Spuren von Led Zeppelin und AC/DC

Release - das Musikmagazin

Silbermond fehlt die Inspiration

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo