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"Ich war kein gutes Vorbild": Model Elle Macpherson über ihren Kampf gegen die Babypfunde

Im Februar 1998 wurde Elle Macpherson zum ersten Mal Mutter. Keine drei Wochen später war das Model wieder gertenschlank. Heute sagt sie: "Was ich gemacht habe, war nicht gesund" und mahnt ihre Model-Kolleginnen zu mehr Gelassenheit.

Elle Macpherson

Elle Macpherson wurde im Alter von 18 Jahren als Model entdeckt. Mittlerweile ist die Australierin 53 Jahre alt.

Wunderschön sind sie nach wie vor alle, die Supermodels der Achtziger - ob Cindy Crawford, Claudia Schiffer oder Christy Turlington. Doch keine von ihnen hat so eine bemerkenswert durchtrainierte Figur wie Elle Macpherson. Die Australierin feierte Ende März ihren 53. Geburtstag.

#fbf only last summer - but feels like lifetime ago ! @superelixir @melissaodabash thanks @dobelemarta for the pic #Madsummer

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Den Spitznamen "The Body", den ihr das amerikanische Magazin "Time" im Januar 1989 verpasste, trägt sie bis heute zurecht. Wenn sie im Bikini mit Surfbrett unter Arm am Strand von Australien entlang spaziert, könnte sie locker für Mitte 30 durchgehen. Auch nach ihren beiden Schwangerschaften - Macpherson hat zwei Söhne mit dem französischen Unternehmer Arpad Busson - war sie blitzschnell wieder gertenschlank.

Wie sehr sie sich jedoch dafür quälen musste, und dass sie es heute ganz anders machen würde, verriet die 53-Jährige jetzt in einem Interview mit der australischen "Harper's Bazaar". "Ich war kein gutes Vorbild. Was ich gemacht habe, war nicht gesund", sagte Macpherson der Zeitschrift. Innerhalb von nur drei Wochen verlor sie mit strenger Diät und straffem Sportprogramm ihre Babypfunde. "Ich würde das nicht noch einmal machen."

Elle Macpherson rät Schwangeren zu mehr Gelassenheit

Elle Macpherson mit Freund Arpard Busson

Elle Macpherson und Arpad Busson Anfang März 1998 bei der Premiere des Films "Der Mann in der eisernen Maske"

Macphersons erster Sohn, Arpad Flynn Alexander, wurde am 14. Februar 1998 geboren. Knapp zwei Wochen später besuchte das Model schon wieder die Premiere des Films "Der Mann in der eisernen Maske" in New York. Die damals 33-Jährige trug einen engen schwarzen Blazer und eine schmale Hose. Dass sie erst 14 Tage zuvor ein Kind bekommen hatte, war nicht zu sehen.

2003 wurde die Australierin erneut Mutter eines Sohnes. Dieses Mal nahm sie sich länger Zeit, um ihre Modelmaße zurückzugewinnen, sagte sie der "Harper's Bazaar". Deshalb appelliert die 53-Jährige an alle schwangeren Frauen, vor allem an ihre Model-Kolleginnen: "Lasst euch Zeit". Nur wenige Wochen nach der Geburt wieder schlank und durchtrainiert zu sein, sei nicht erstrebenswert.

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jum
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.